Neuigkeiten

Donnerstag, 9. August 2018

Klaus Gagel und das Baden

Ein Mitglied unserer liebsten Blauen Schupfidiotenpatei hat sich mal wieder einen Vorfall einfallen lassen, der „Irgendwas mit muslimischen Großfamilien in Freibädern“ zu tun hatte, um ein wenig in der Exkremententonne zu rühren. Klaus Gagel, Meterologe, Privatinvestor, Badeexperte und Sicherheitsbeauftragter der AfD im Rheingau-Taunuskreis, hat offenbar Bedenken zum Baden in Kleidung. (Quelle)

Wir antworteten darauf folgendermaßen:

(Kompletter Post zu finden hier)

Vielen Dank an unseren großartigen Vorsitzenden der Abteilung Schöneberg, der sich dafür bereitwillig ins Wasser begab, an den Vorsitzenden der PARTEI Friedrichshain-Kreuzberg, Torben Denecke, der uns sein Bad und die darin befindliche Wanne zur Verfüung stellte, An Richard, der die Fotos machte und an Anna K., die dankenswerterweise mitten in der Nacht noch die Bilder frisierte.

Inzwischen hat sich herausgestellt, dass der gesamte von Herrn Gagel geschilderte Vorfall, sowie die ‚Berichte‘ auf die sich die Aussage dieses Herrn stützt, allesamt keiner stichhaltigen Prüfung standhalten konnten. (Quelle)

Donnerstag, 9. August 2018

Mahnwache gegen Wetter

Sehr verehrtes Publikum, Bürger, Wähler!

Am Sonntag, den 05.08.2018 veranstaltete der weltbeste OV aller Zeiten der Partei „Die PARTEI – Tempelhof- Schöneberg“ eine

>>>“Mahnwache gegen Wetter“<<<

Bereits am Morgen des 05.08.2018 war es in etwa 10°C kühler als am Vortag.

Allein dies sollte schon beweisen, dass alle anderen Parteien (insbesondere Altparteien wie CDU, SPD und Grüne) ja immer ganz gern mal über die allgemeine Großwetterlage debattieren, aber schlichtweg nicht in der Lage sind, diese auch zu ändern.

Wir, als außerparlamentarische Opposition, haben uns dieses Themas umgehend angenommen und Veränderungen bewirkt!!!

Nicht nur, dass es kälter war als an anderen Tagen dieses Jahrhundertsommers, es war auch nasser.(!)

Wir haben weder Kosten noch Mühen gescheut und unsere eigenen Lobbyisten zu den großen Herstellern für Wasserpistolen und Wasserbomben entsandt.
Dabei konnten wir wertvolle, zukunftsbasierte Geschäftsbeziehungen aufbauen und auch gleich günstige Modelle zu Testzwecken erwerben.

Um etwa 17 Uhr trafen wir uns dann im Herzen Schönebergs auf der „Roten Insel“ Leberstr. / Ecke Gustav- Müller- Platz um dort gemeinsam mit Bürgern und anderen Interessierten
eine MAHNWACHE GEGEN WETTER abzuhalten.

Einige sehr gute Slogans, wie:

„Ja zum Wetter, Nein zum Wetter“
„FCK KLMWNDL“
„Schneemann, lass das Träumen sein“
„Hitze raus aus den Vierteln!“
„Ich wünschte mein Humor wäre so trocken..“

waren auf diversen Plakaten zu lesen und wurden auch lauthals skandiert.

Diese sehr gute Mahnwache führte letzlich zum Ausbruch eines „Wasserkrieges“ der allen Seiten anfangs mächtig Spaß machte, später dann aber in einem, von der UNO verurteilten, Angriffskrieg endete.

Nach schier endlosen Diskussionen über nasse Klamotten und so, fand dieser abscheuliche Krieg in einem Friedensvertrag, der noch vor Ort in der dort verwachsenen Destille „Erna P.“ durch beide Seiten besiegelt und betrunken wurde, sein Ende..

*zwinkersmiley

HURRA!

Ein grauer Anhänger, gefüllt mit Wasserbomben     

   

   

   

   

   

Sonntag, 29. Juli 2018

Update Juli 2018

Was wir völlig vergessen hatten: Euch über das Ergebnis der Mitgliederversammlung zu informieren. Es ist nachzulesen unter Köpfe, wir können es aber auch kurz zusammenfassen:
Die Satzung wurde leicht geändert, so dass wir ab nun (in Anlehnung an die Struktur im Landesverband Berlin) eine Doppelspitze haben. Seit der Neuwahl im Mai besteht diese aus Vux G. für Tempelhof und Sebastian V. für Schöneberg. Des weiteren gibt es auch zwei zweite Vorsitzende, die gemeinsam einen ganz guten zweiten Vorsitz abgeben, nämlich Roman A. und Julian T.
Unser neuer Schatzmeister ist Sebastian ‚Schatzi‘ R.

Außerdem haben wir im Zuge der Neuwahl des Landesverbandsvorstandes Berlin eine ständige Vertretung ernannt, die unseren Ortsverband im erweiterten Landesvorstand ständig vertreten soll und damit unseren ‚Geheimrat‘ Richard L. ein wenig weniger geheim gemacht.

Wir bedanken uns herzlich bei Roman A., Bernd L. und Andreas O., die seitdem aus ihren bisherigen Ämtern entlassen wurden. Viel Glück und viel Bier!

Die bisher regelmäßig am dritten Montag im Monat stattfindenden Stammtische haben ebenfalls einen Umzug erfahren und sind auf den ersten und dritten Donnerstag gewandert. Für gewöhnlich werden sie nun an diesen Tagen im Erna P. in der Leberstraße 31 stattfinden, sollte dies einmal nicht der Fall sein, werden wir euch irgendwie informieren. Entweder hier, oder auf Facebook.

 

Sonntag, 29. April 2018

Mitgliederversammlung 2018

Mitgliederversammlung am 19.05.2018 um 19:30 Uhr im Erna P. (Leberstraße 31, 10829 Schöneberg)

Donnerstag, 8. Juni 2017

Unterschriftenendspurtstammtisch

Am 19.06.2017 trifft sich der OV und bespricht den Endspurt der Unterschriftensammlung für den Direktkandidaten im Wahlkreis.

 

Getroffen wird sich ab 20 Uhr im Jonas (Naumannstr. 1 in 10829 Berlin).

Dienstag, 10. Januar 2017

Stammtisch zum Jahresbeginn

Der Ortsverband begrüßt das neue Wahljahr (was zum besten Wahljahr der PARTEI seit Beginn der Wetteraufzeichnungen werden wird) am Montag, den 23.01.2017 um 20 Uhr im Jonas (Naumannstr. 1).

 

Wir freuen uns auf euer zahlreiches Erscheinen!

Mittwoch, 21. September 2016

Wahlrückschau – Mit festem Blick nach vorn

Wie es sich im politischen Geschäft geziemt, möchte auch ich mich im Rahmen einer Wahlrückschau bei allen Beteiligten (Wahlkämpfenden, Wählenden und Unnützen) für das in uns gesetzte Vertrauen und die bis zum Wahlabend entfaltete Schaffenskraft bedanken. Allerdings bin ich gezwungen dies mit einem lachenden und einem weinenden Auge zu tun.

Mindestens ein lachendes und ein weinendes Auge

Berlinweit 31 908 Wählerstimmen haben der PARTEI einen klaren Auftrag als größte außerparlamentarische Opposition erteilt und auch zwei außerordentlich gut gekleidete Politiker in die BVV des Bezirks Kreuzberg-Friedrichshain katapultiert. Dafür sage ich Danke!

Die Ergebnisse im Bezirk Schöneberg-Tempelhof trüben dieses hervorragende Ergebnis jedoch erheblich. Auch wenn wir im Wahlkampf durch Abstinenz glänzten, so schenkten wir den Bewohnern damit auch Freiräume in Form von nicht zugehängten Laternen sowie ruhige Minuten, da sie nicht von politischen Aussagen oder Hilferufen (von Piraten, CDU etc.) belästigt wurden. Dass dieses Wohlwollen nicht durch Stimmen gewürdigt wurde, macht mich persönlich betroffen und ich komme nicht herum die Konsequenzen aus diesem Wahldebakel im Bezirk zu ziehen. Im Gegensatz zum gescheiterten Innensenator Henkel (Prost!) beweise ich Rückgrat, wähle – der Tradition des letzten Deutschen Kaisers und anderer Kriegsverbrecher und Tyrannen gemäß – das Exil im Ausland und gebe hiermit meinen Vorsitz des Ortsverbandes auf.

Dem Ortsverband Schöneberg-Tempelhof wünsche ich einen reibungslosen Neustart und zugleich bin ich fest davon überzeugt, dass die noch zu wählende mich ersetze Führung des OV Die PARTEI in Schöneberg und Tempelhof zu Ergebnissen führen kann und wird, die so noch nicht gemessen wurden.

Chris Schiller

Sonntag, 11. September 2016

Die PARTEI im Rathaus Schöneberg

Die Partei Spitzenkandidaten für die BVV in Tempelhof–Schöneberg nutzten die Möglichkeit des vorgezogenen Urnengangs (preVote) vor allen anderen Schnarchnasen-Kandidaten der abgewirtschafteten Altpapier-Altparteien.

Am richtigen EingangAm richtigen Eingang (2)

„Wir wollten am Wahlsonntag nicht unnötig die Wahlkabinen verstopfen, sondern dem Bürger, ohne die in Berlin übliche lange Wartezeit, die Möglichkeit bieten schnell sein Kreuz bei Liste 10 zu machen“.

Gleichzeitig konnten wir uns über den Zustand des Schöneberger Rathauses, dessen Turm wir wieder in den Originalzustand versetzen wollen, informieren.

Der Name ist Programm

Die Wartezeit bis zur Aushändigung der Stimmzettel nutzten die Spitzenkandidaten um sich von dem ordnungsgemäßen Zustand des Wahlraums zu überzeugen. Das Ziehungsgerät (Modell Urne 2000 mausgrau) und die vier Wahlkabinen (Modell Beichtstuhl BS45 schwarz) waren in einem ordentlichem Zustand. Bemängelt wurde allerdings, dass nur ein Muster der Direktkandidaten für den Wahlkreis Schöneberg 1 aushing, ein Muster für den Wahlkreis Schöneberg 2 mit Parteikandidaten (Andreas Osowski) fehlte. Auch die in den Kabinen ausliegenden Kugelschreiber waren von schlechter Qualität, es lohnte sich nicht sie einzustecken. Es dauerte einige Minuten bis die Kugelschreiber warmgeschrieben waren und Tinte von sich gaben.

Liste 10

Letztendlich schafften es beide Spitzenkandidaten die Wahlscheine zu markieren, in die entsprechenden Umschläge zu stecken und zuzukleben („der Geschmack der Gummierung  entsprach nicht unseren Vorstellungen“).

Dienst am Wahlzettel geleistet (1) Dienst am Wahlzettel geleistet (2)

Nach einer kurzen Diskussion mit einem Mitarbeiter des Wahlamts, bei der der Mitarbeiter etwas ins schwitzen kam, konnten sich die Spitzenkandidaten behaupten und warfen die Wahlbriefe würdevoll in das Ziehungsgerät.

Urnengang mit Happy End (2) Urnengang mit Happy End (1)

Erschöpft, aber glücklich machten sich beide Spitzenkandidaten auf den Weg nach Hause und wurden vom Pförtner mit den Worten „schönen Feierabend“ verabschiedet.

Moment mal, schöner Feierabend?
Was weiß dieser Pförtner?
Ist das nur Flurfunk oder steht das Wahlergebnis etwa schon fest?

Wir werden der Sache nachgehen!
Übernächste Woche, mit hochbezahlten Innenarchitekten für unsere Fraktionsräume!

So, nun haben wir für Euch in den Wahllokalen Platz gemacht, nix wie hin am Sonntag!
Kreuz bei Liste 10! Denn es gibt nichts besseres!

Dienstag, 30. August 2016

Wahlprogramm für die Stadt Schöneberg

Schöneberg zuerst

Zurück zur Spitze!
Das Schöneberger Rathaus ist im jetzigen Zustand kein ernstzunehmender Dienstsitz für die politische Repräsentanz des Bezirks. Daher fordern wir den Rückbau in den Vorkriegszustand samt funktionierender Paternoster und den Wiederaufbau des alten zehn Meter höheren Turms. Von weiter oben wirken Probleme nämlich automatisch viel kleiner.
Finanziert wird der Umbau durch Reparationszahlungen. Denn wir haben den Turm ja schließlich nicht kaputt gemacht!

Stadtrecht für Schöneberg! #BERxit
Schöneberg muss in die Eigenständigkeit zurückgeführt werden. Der #BERxit ist die einzige Möglichkeit des Bezirks einhundert Jahren Berlinzugehörigkeit und -abhängigkeit zu entkommen. Ganz nebenbei wird dann auch das Bürgeramt wieder Termine haben, weil die „Rest-Berliner“ bei uns keine Leistungen mehr empfangen können.

Rüstungsindustrie statt Kreativwirtschaft!
Das Flughafengebäude darf langfristig nicht für unwirtschaftliche Experimente von steuervermeidenden und hochsubventionierten Pleitengründern, die das Internet neu erfinden wollen, fehl genutzt werden (Start-Ups).
Die export- und überschussorientierte Deutsche Wirtschaft hat in der Vergangenheit die größten Gewinne mit Rüstungsgütern erzielt. Dieser Tradition verpflichtet, werden wir die sich aus Erfahrung und Know-How ergebenden Synergieeffekte nutzen und den Haushalt aus seiner Schieflage katapultieren. Klimaneutral. Aber mit Knalleffekt.

Weltraumbahnhof Südkreuz
Bezirkliches Drehkreuz des überregionalen Verkehrs ist der Bahnhof bereits. Unsere Forderung der Errichtung eines Weltraumbahnhofs auf den umliegenden Brachflächen würde die Bedeutung dieses Verkehrsknotenpunktes gar noch steigern. Zudem wäre es der erste orbitale Bahnhof mit ICE- und Fernbusanbindung.

Friedenau ist der Geldkoffer des Bezirks!
Das muss auch so bleiben! Deshalb werden wir das Zehlendorf Schönebergs für verdiente Erben, Lottogewinner und andere neu- oder altreiche Leistungsträger attraktiv umgestalten.
Falls uns innerhalb der Legislaturperiode keine guten Ideen einfallen, wird ein chinesisches Innovationsteam eine Kopie des Schlachtensees auf dem Friedrich-Wilhelm-Platz ausheben.

Begegnungszone Kurfürstenstraße
Maaßenstraße als auch Kurfürstenstraße sind ein Dorn im Auge vieler Anwohner, Ansteher und Anlieger. Mit Straßenumbennenungen hat der Bezirk in der Vergangenheit bewiesen, wie man sich Problemen entledigt. Dieser Praxis bedienen wir uns auch in den beiden nördlichen Problemstraßen. Allerdings umgehen wir die lästigen Verwaltungsvorschriften zu Straßennamenumbennenungen (an denen die CDU seit Jahren scheitert, weil sie den Unterschied zwischen männlichen und weiblichen Namen nicht kennt) und wählen die kostenneutrale Variante, bei welcher wir die Straßenschilder austauschen. So erhält das Gewerbe in der baldigen Kurfürstenstraße den verkehrlichen Aufschwung, den es fordert, und der Betrieb in der künftigen Maaßenstraße entspricht auch dem einer Begegnungszone.

Lichtenrade tieferlegen!
Die Dresdener Bahn muss oben bleiben. Eine Tunnellösung entspräche der Weitsicht eines Maulwurfs. Deshalb fordern wir Kosten gering zu halten, den Lichtenrader Wünschen nach Ruhe und Abgeschiedenheit zu entsprechen und den Bezirk unter die Erde zu verlegen.

Bildungsgegner brauchen Gegner!
Beobachtende Studien von Schulschwänzern machen deutlich woran es in Schulen fehlt. Weder können die Stühle in Klassenräumen mit den Massagesesseln in Shoppingcentern mithalten noch sind Lehrer ebenbürtige Gegner an PS4 oder Xbox. Diese Defizite gehen wir an.

Das Wahlprogramm zum Download (ca. 310 KB)