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Mit Entsetzen beobachtet die Partei Die PARTEI die brutalen Auswüchse, welche die Stadiondebatte in Freiburg immer mehr annimmt. Wutreden, Lügenpropaganda und Krawalle statt einem fairen Dialog auf Augenhöhe prägen den Diskurs. Selbst Werte wie Kollegialität scheinen in diesen turbulenten Zeiten kein Bestand mehr zu haben. Wir von der PARTEI machen uns deshalb ernsthaft Sorgen um unser demokratischen Miteinander und bieten eine Lösung, einen dritten Weg, mit der beiden Parteien befriedigt werden: Stadion statt Münster. Stimmen Sie deshalb am 1.2. für den Frieden und die Gerechtigkeit, stimmen Sie für Die PARTEI!

Dazu sagt Simon Waldenspuhl, größter Stadtrat aller Zeiten: „Ich fühle mich ein bisschen wie Heiner Geißler und es fällt mir echt schwer, das zu sagen.“ Dem fügt Lennart Lein, Pressesprecher der Partei Die PARTEI hinzu: „Wir wollen nicht, dass Freiburg zum Kobane Süddeutschlands mutiert, deshalb mussten wir eingreifen.“ Juri Siebold, Vorsitzender, unterstützt den Kurs der PARTEI Freiburg und meint: „Wir haben jeden Cent, den wir von der Fraktion bekommen konnten, in eine aufwendige Plakatkampagne gesteckt, jetzt liegt es in der Hand der Freiburger Bürger, sich richtig zu entscheiden.“

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Die PARTEI Freiburg beobachtete mit Entsetzen das tausendfache Abbrennen pyrotechnischer Gegenstände beim letzten Heimspiel im Freiburger Stadion. Die Szenen der zügellosen Gewalt, die wir den Freiburger Fans nicht zugetraut haben, müssen Konsequenzen haben. Ein Besuch des Freiburger Stadions darf nicht zum Spiel mit Leben und Tod verkommen. Dieser Pyro-Terror muss bestraft werden!
Unsere Hoffnungen ruhen auf dem Freiburger Polizeiführer Winterer, der den wild gewordenen Fans und ihrem zügellosen Benehmen durch mehr als angemessene Maßnahmen wie Meldeauflagen und Aufenthaltsverbote verzweifelt versucht Einhalt zu gebieten.
(http://www.spiegel.de/sport/fussball/sc-freiburg-ultras-und-polizei-im-konflikt-a-1008191.html)

Ihr habt euch gefragt, wie die letzte richtige Opposition im Stadtrat zum Standort Wolfswinkel steht? Hier unser Beitrag in der Sonderausgabe des Amtsblattes zur Stadiondebatte:

Ja zum Stadion – Nein zum Stadion!
Ein deutliches „alles kann, nichts muss“ in Sachen Stadionneubau.
Betont gelangweilt blickt Stadtrat Simon Waldenspuhl von seinem Schreibtisch auf. „Ich schreibe an meinen Memoiren, warum stören Sie?“
„Das Amtsblatt will von uns was zur Stadiondebatte haben“ stammelt ein kleines, unbedeutendes Rädchen in der Machtmaschine der PARTEI. „Schreiben Sie einfach, was die Leute hören wollen. ‚Ja zum Stadion – Nein zum Stadion!'“ Der kleine Wurm verlässt das Büro und schleicht durch die schier endlosen Flure der geheimen PARTEI-Zentrale unter dem Schlossberg. Schließlich gelangt er in sein Büro und beginnt mit der Arbeit. Er sitzt ratlos vor seiner Schreibmaschine und vertippt sich aus Angst, bald in Russland Steine klopfen zu müssen. Als er über das Martin Sonneborn Portrait auf seinem Schreibtisch streichelt, kommt ihm die Idee: Es reicht eine Überschrift, den Inhalt gilt es zu überwinden.

Dazu sagt Simon Waldenspuhl, Spitzenkandidat auf Lebenszeit und größter Stadtrat aller Zeiten: “ Wir wollen den Menschen in Freiburg eine Stimme geben, denen die Wolfswinkeldebatte am Arsch vorbei geht, ich denke das ist eine noch ungehörte Mehrheit, die bis heute noch keine Repräsentation im höchsten Gremium dieser Stadt hatten.
Lennart Lein, Pressesprecher ergänzt: „Unser Vorschlag, es im Herzen der Stadt zu errichten, wurde nicht ernsthaft diskutiert, obwohl das eine Lösung wäre, mit der allem zufrieden wären. Die Bürger Mooswalds und die SC Fans.“

+++Die PARTEI Freiburg erteilt der Jungen Alternativen Südbaden hiermit offiziell Freiburg Verbot+++
Dazu sagt Simon Waldenspuhl, größter Stadtrat aller Zeiten: „Der Satiremarkt in Freiburg ist gesättigt: Das Boot ist voll.“
Lennart Lein, Pressesprecher der PARTEI, fügt hinzu: „Was dieser Malik von der SPD kann, können wir schon lange.“
#ownthegame #streethuzzling79 #dieletztegangderstadt
Gegen diesen Beschluss können keine Rechtsmittel eingelegt werden.

Weitere Meilensteine auf dem Weg zur totalen Machtergreifung in Freiburg sind gesetzt. Danke an die wohlwollende Presse, diese für die landesweite Öffentlichkeit zu dokumentieren.

http://www.swr.de/landesschau-aktuell/bw/suedbaden/freiburg-satire-politiker-angekommen-lokalpolitik-alltag/-/id=1552/nid=1552/did=14563342/829ar4/index.html

Der Mitschnitt unserer Veranstaltung mit Leo Fischer vom 30.10 ist online.

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Die PARTEI Freiburg möchte sich beim anonymen Poetryslammer für diese Zuschrift bedanken. Wir freuen uns auf weitere heitere Gedichte und schöne Landschaftsaufnahmen!

PARTEI-Stadtrat Simon Waldenspuhl merkt an: „Es ist uns wichtig hervorzuheben, dass diese Karte nichts mit parteiinternen Machtkämpfen zu tun hat!“ „Gerüchte, dass dies nur ein billiger PR-Stunt der PARTEI war, um das studentische Stimmvieh via fudder.de an die eigene Existenz zu erinnern, sind haltlose Unterstellungen!“, ergänzt Lennart Lein, Pressesprecher der PARTEI Freiburg. „Solch schäbige Manöver würden wir allenfalls aus gegebenem Anlass fahren“, stellt Juri Siebold, Vorsitzender der Freiburger PARTEI, klar.

http://fudder.de/artikel/2014/11/11/satire-stadtrat-waldenspuhl-erhaelt-absurden-drohbrief/

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Aus gegebenem Anlass möchten wir auf folgende Veranstaltung am Donnerstag hinweisen:

Wir freuen uns, dass wir Parteigenosse und Ex-Titanic-Chefredakteur Leo Fischer für einen Vortrag zum Thema „Die strukturellen Unterschiede und Gemeinsamkeiten von der Terrororganisation IS und Freiburg Lebenswert“ gewinnen konnten. Möglicherweise kann er als Experte auch ein bisschen Licht ins Dunkel bezüglich der Grenze der Satire bringen. Wir freuen uns auf Euer Kommen.

Die Veranstaltung findet im Vorderhaus der Fabrik (Habsburgerstr. 9, Haltestelle Okenstraße) statt. Anfahrt: http://www.vorderhaus.de/anreise.php
Beginn: 20.00
Einlass: 19.45
Eintritt: 2€, 3€ für Studierende

Die Veranstaltung auf Facebook: https://www.facebook.com/events/854142977949783/?ref=22