Neuigkeiten

Donnerstag, 3. März 2016

Willkommen Volker Beck!

Wir freuen uns außerordentlich verkünden zu dürfen, dass Volker Beck heute offiziell zum Wahlkampfteam von Die PARTEI Freiburg gestoßen ist.

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Mittwoch, 2. März 2016

Die PARTEI auf der Anti-Merkel-Kundgebung der AFD

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Wir haben die Anti-Merkel-Kundgebung der AFD und ALFA gekapert. Wie unschwer zu erkennen ist, stellten wir die deutliche Mehrheit der Versammlungsteilnehmer und  verliehen so unserem unermüdlichen Kampf gegen ostdeutsche Wirtschaftsflüchtlinge unmissverständlich Ausdruck.

Donnerstag, 23. Juli 2015

Landtagswahl 2016

Geliebtes Stimmvieh,

wir sind auf eure Unterstützung angewiesen! Damit wir zur Landtagswahl 2016 zugelassen werden können, brauchen wir Unterstützungsunterschriften. Auf http://ltw-2016.de/ könnt ihr den PARTEI-Kandidaten in eurem Wahlkreis unterstützen. Achtet darauf, dass ihr einen Kandidaten nur unterstützen könnt, wenn ihr im entsprechenden Wahlkreis gemeldet seid.

Besorgte Bewohner des Wahlkreises Freiburg II können für unseren Kandidaten Lennart Lein unterschreiben. Der Wahlkreis erstreckt sich über folgende Stadtteile und Käffer:

Stadtteile Betzenhausen, Brühl, Haslach, Hochdorf, Landwasser, Lehen, Mooswald, Munzingen, Opfingen, Rieselfeld, Sankt Georgen, Stühlinger, Tiengen, Unterwiehre, Vauban, Waltershofen, Weingarten und Zähringen des Stadtkreises Freiburg

Gemeinden Gottenheim, March, Schallstadt und Umkirch des Landkreises Breisgau-Hochschwarzwald

Wandelnde Stimmbehälter, die im Wahlkreis Freiburg I gemeldet sind, können unseren Kandidaten Simeon Müller-Götte auf den Wahlzettel bringen. Dieser Wahlkreis umfasst folgende Stadtteile (und noch viel mehr Käffer):

Stadtteile Altstadt, Ebnet, Günterstal, Herdern, Kappel, Littenweiler, Mittelwiehre, Neuburg, Oberau, Oberwiehre und Waldsee des Stadtkreises Freiburg

Gemeinden Breitnau, Buchenbach, Eisenbach (Hochschwarzwald), Feldberg (Schwarzwald), Friedenweiler, Glottertal, Gundelfingen, Heuweiler, Hinterzarten, Kirchzarten, Lenzkirch, Löffingen, Oberried, St. Märgen, St. Peter, Schluchsee, Stegen und Titisee-Neustadt des Landkreises Breisgau-Hochschwarzwald

Gemeinden Bernau im Schwarzwald, Bonndorf im Schwarzwald, Dachsberg (Südschwarzwald), Grafenhausen, Häusern, Höchenschwand, Ibach, St. Blasien, Todtmoos, Ühlingen-Birkendorf und Wutach des Landkreises Waldshut

Freitag, 1. Mai 2015

Haushaltsrede Simon Waldenspuhl

Meine sehr geehrten Damen und Herren, sehr geehrter Herr Oberbürgermeister!

Meine Rede steht unter dem Motto „veni vedi vici, ich kam, ich sah, ich siegte“.
Ich möchte meine Rede mit einer Danksagung beginnen: Ich möchte mich zunächst bei meiner Fraktion bedanken, die immer mit Nibelungentreue hinter mir stand. Ihr seid mein Fels in der Brandung, meine Burg. Ich danke Martin Sonneborn, größter Vorsitzender aller Zeiten, als dessen Erfüllungsgehilfe ich mich gern bekenne; Leo Fischer, der im Handstreich alle Vorwürfe bezüglich der Überschreitung der Grenzen der Satire aus der Welt geschafft hat; der Uli-Hoeneß-Stiftung für erfolgreiches Elfmeterschießen und finanzpolitische Ehrlichkeit; meinen Eltern, die mich zur Welt gebracht haben; Lennart Lein, unserem Pressesprecher, der alle Mühen, aber keine Kosten scheut, um der Vernunft und somit letztlich der PARTEI zum Erfolg zu verhelfen. Dankend erwähnen möchte ich auch unseren PARTEI-Vorsitzenden Juri Siebold, Trinker aus Leidenschaft, und all das Gemüse, das prinzipienlos genug war, um uns zu wählen; und natürlich danke ich allen, die heute extra angereist sind, die meinen fachmännischen Verstand und mein verboten gutes Aussehen schätzen. Politik darf auch mal sexy sein.
Zur Sache: Der Haushalt. Stellen wir uns für einen Augenblick dumm. Das wird insbesondere dem ein oder anderen in diesem Raum – es wäre unter meiner Würde und unter der Würde dieses honorigen Gremiums, sie namentlich zu nennen, auch wenn sie alle wissen, wen ich meine – nicht besonders schwer fallen. Stellen Sie sich einmal vor, der Haushalt wäre eine Espressomaschine. Ist zu wenig Druck drauf, wird der Espresso lasch und madig; wird jedoch zu viel Druck angewandt, wird Espresso bitter und man liegt die ganze Nacht zitternd wach. Dabei ist Schlaf ein Menschenrecht, auch wenn Ihnen von der Grünen-Fraktion das nicht gefallen mag.
In dem vorgelegten Haushaltsentwurf finden sie viele Zahlen. Aber ich frage Sie: Wo bleiben denn die Menschen? Hinter jeder dieser Zahlen steht ein menschliches Schicksal. Alle Fraktionen, und das muss man in dieser Deutlichkeit einmal sagen, streiten sich hier um Zahlen, während wir von der PARTEI uns stets und ausschließlich um die Menschen da draußen gekümmert haben. Daher bitten wir Sie eindringlich: Lassen Sie ihre Ideologie zu Hause, springen sie über ihren Schatten, lassen sie ihr Parteibuch Parteibuch sein, lassen sie [Freiburg] die Freiburger Bürger nicht im Regen stehen und stimmen sie für diesen Haushalt.
Wir haben unsere beträchtliche Macht ausgenutzt und dem Haushalt unseren Stempel aufgedrückt. Keiner unserer Anträge wurde abgelehnt. Ich wiederhole: keiner. Wenn das nicht für kommunalpolitschen Erfolg steht, dann weiß ich auch nicht mehr weiter. Ich gebe Ihnen mein Ehrenwort, ich wiederhole: Mein Ehrenwort, dass auch in Zukunft keiner unserer Anträge abgelehnt wird.
Lassen sie mich die finanzpolitische Analyse der Parteikommission Finance, Acquisition and Beverages folgendermaßen auf den Punkt bringen: Linke-Tasche-Rechte-Tasche! Konsolidierung – schön wär’s! Sparen? Fehlanzeige! Strategische Gestaltung der Zukunft durch vorausschauende, nachhaltige und vernünftige Finanzpolitik? Pustekuchen! Die Stadt gibt zwar Geld aus, aber wieviel nimmt sie ein? Diese Frage muss erlaubt sein! Wo soll das hin führen? Wenn jeder so haushalten würde wie wir, ich frage sie meine Damen und Herren, wo kämen wir da hin? Das wäre ja noch schöner! Da kann ja jede_r kommen! Und wer denkt eigentlich an unsere Kinder? Ich rufe Ihnen zu: Keine Querpässe im eigenen 16er.
Als wir von der PARTEI uns entschlossen haben, in Freiburg die Macht zu übernehmen, hatten wir eine Vision. Heute wird diese Vision Wirklichkeit. Und ich glaube nicht, dass die, die damals gelacht haben, heute immer noch lachen. Zeigen Sie, dass die den Machtanspruch der PARTEI anerkennen: Stimmen Sie zu! Eine Stimme für diesen Haushalt ist eine Stimme für die Vernunft und für Mich! Es geht um die Zukunft unserer Kinder! Ich bedanke mich schon jetzt für ihr Vertrauen.

Donnerstag, 16. April 2015

Eilmeldung!

Die PARTEI Freiburg lädt heute Abend zu einer spontanen Holocaustleugnerkonferenz in Freiburg ein. Wir haben alle Mühen, aber keine Kosten gescheut, um Experten aus aller Welt und unterschiedlichsten politischen Lagern nach Freiburg zu holen. Eine derartige Ansammlung kritischer Geister an einem Ort darf nicht ungenutzt bleiben, daher laden wir alle interessierten und kritischen Menschen dazu ein, erst ab 17 Uhr an der Ecke Humboldstr./Adolf-Hitler…, Pardon!, Kaiser-Joseph-Str. an unserer öffentlichen Diskussionsveranstaltung mit den Piusbrüdern teilzunehmen. Ein guter Ausgangspunkt eines offenen, ideologiefreien und unverkrampften Gedankenaustausches könnte beispielsweise diese messerscharfe Analyse des ehemaligen Pius-Bruders Bischof Richard Williamson sein: „Ich glaube, dass die historischen Beweise gewaltig dagegen sprechen, dass sechs Millionen Juden vorsätzlich in Gaskammern vergast wurden als vorsätzliche Strategie Adolf Hitlers. (…) Ich glaube, es gab keine Gaskammern.“

Ab 20 Uhr kann man in der Wodan Halle den Abend mit Musik (Gilad Atzmon, kritischer Historiker und Jazzmusiker aus Großbritannien), Tanz und Diskussion in kleinen verschworenen Tischrunden ausklingen lassen. Herr Atzmon kann nicht nur fabelhaft Klarinette spielen, er überzeugt auch durch bestechende Analysen wie diese: «If, for instance, the Nazis wanted the Jews out of their Reich, or even dead, as the Zionist narrative insists, how come they marched hundreds of thousands of them back into the Reich at the end of the war?’ If the Nazis ran a death factory in Auschwitz-Birkenau, why would the Jewish prisoners join them at the end of the war?“

Dazu Lennart Lein, Pressesprecher und kritischer Nahostexperte der PARTEI: „Was unsere iranischen Freunde schaffen, können wir schon lange!“ Er fügt hinzu: „Ich bin mir sicher, dass nur unsere Konferenz einen Flächenbrand in der Region noch verhindern kann.“

 

Donnerstag, 16. April 2015

Landesparteitag

Unsere Delegation für den Landesparteitag ist in Stuttgart angekommen. Bald werden wir erste Kontakte mit den Eingeborenen aufnehmen, egal was passiert wir sind vorbereitet.

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Donnerstag, 16. April 2015

Pressemitteilung

Achtung wichtige Pressemitteilung! Erscheint auch in gekürzter Fassung in der nächsten Ausgabe des Amtsblattes. ‪#‎mittelfingerfürfreiburg‬

Die PARTEI Freiburg begrüßt die Initiative der Stadt, dem Siegesdenkmal endlich wieder einen ehrenvollen Platz in unserer stolzen Stadt einzuräumen. Unser großer Sieg über den froschschenkelfressenden Erbfeind soll auch der Jugend in würdiger Erinnerung bleiben. Denn was früher recht war, kann heute nicht unrecht sein und soll schließlich morgen zu neuerlichen Taten und Siegen anschicken.

Eine Umsetzung und Erhöhung dieses schmucken Bauwerks wird bei geringfügiger Veränderung erhebliche Kosten verursachen, die den Sparfüchsen von der PARTEI das Herz in die Hose sinken lassen. Dieses Dilemma ist mit bloß baufachlicher Expertise nicht zu bewältigen, wir müssen das Problem vielmehr im historischen Gesamtzusammenhang betrachten, um eine Lösung zu erlangen. Die PARTEI schlägt deshalb vor, das Denkmal einzuschmelzen und daraus einen gigantischen erhobenen Mittelfinger zu gießen, welcher in Richtung Frankreich/Westen ausgerichtet ist. So bleibt die ehrbare und wundervoll eindeutige Symbolik des bisherigen Denkmals erhalten und kann doch in neuem Glanze strahlen. Als geeignete Inschrift käme der Ausspruchs des Franzosenfoppers Ernst Moritz Arndt in Frage: „Ich will denn Haß gegen die Franzosen, nicht bloß für diesen Krieg, ich will ihn für lange Zeit, ich will ihn für immer.“

Simon Waldenspuhl, größter Stadtrat aller Zeiten, merkt an: „Wir haben uns als Deutsche in den letzten Jahren in der Weltgeschichte einen Namen gemacht, was haben die Franzosen gemacht? Wein getrunken und Kriege verloren!“ Lennart Lein, Pressesprecher und angehender Historiker, fügt hinzu: „Mein Großvater fragte mich immer: ‚Wie breit ist Frankreich? 25 Panzerstunden!'“ Er ergänzt: „Mich als gebürtigen Preußen freut es außerordentlich, dass die badischen Hasenfüße, denen man 1848 noch das Gefasel von Verfassung und Liberalismus aus dem Kopf schlagen beziehungsweise schießen musste, endlich die Wichtigkeit unseres großen Sieges von 1870/71 erkennen.“