Die PARTEI hat für die Kommunalwahl 2026 im Landkreis Darmstadt-Dieburg aufgestellt! Der Kreisverband mit maximaler Führungskompetenz („Leadership Excellence“) hat sich in Weiterstadt zur Aufstellungsversammlung für den Kreistag und für Weiterstadt mit anschließendem Strategie-Synergie-Workshop bei Pizza und Bier getroffen. Das Ziel: völlige Übernahme der kommunalen Macht bei der Kommunalwahl 2026 – idealerweise durch Wahlen, notfalls durch außerparlamentarische Opposition.
Die PARTEI kündigt eine holistische Transformation des Landkreises an. Schwerpunkte: bessere Mobilität (Pogo-Sticks für alle!), ganzheitliche Kinderbespaßung (kostenlose Bierseminare im Kindergarten) und Raum für junge Menschen (auf dem Mond). Alles unter dem Leitsatz: Think global, vote local.
„Wir haben skalierbare Potentiale für nachhaltige Impact-Prozesse identifiziert“, sagt Roland Hardt, seit 2021 Kreistagsabgeordneter und Listenplatz 1: „Darmstadt-Dieburg ist reif für ein politisches Update – Version 2026.0.“
Neben Roland Hardt stehen weitere PARTEI-Größen auf der Bühne der kommunalpolitischen Weltveränderung auf den ersten Plätzen der Liste: Daniel Münzmay, Christian B. aus G., Dr. Andrea Bach und Armin Schulz – das neue Local-Irony-Lead-Team für die Region. Gemeinsam decken sie alle Bereiche moderner Politik ab: Philosophie, Äpplerkunde, Steuervermeidung und Jugendträume.
Bier-Experte Daniel Münzmay erklärt: „Unsere Mission ist es, den politischen Diskurs zu gamifizieren und dabei systemische Ineffizienzen ironisch zu unterwandern.“ Sein Fokus liegt auf antikapitalistischer Mobilitätsstrategie, inklusiver Betreuungsreform und der Einführung einer kuscheltierbasierten Demokratie.
Christian B. aus G., 23+, beschreibt seine Motivation so: „Ich möchte der Jugend eine Stimme geben – besonders der verwirrten, gelangweilten, TikTok-abhängigen.“ Er betont, dass Die PARTEI endlich jene Themen angeht, die andere ignorieren: „Warum gibt es keine U-Bahn nach Erzhausen? Und wo bleibt das Hanf-Freibad in Groß-Zimmern?“
Auch Dr. Andrea Bach (25 oder so), gelernte Milchkaffeetrinkerin mit Nebenfach Wahlplakatkunde, sieht enormes Skalierungspotenzial im ländlichen Raum: „Wir werden das Narrativ des Diskurses disruptiv pivotieren und die Stakeholder-Schnittstellen emotionalisieren.“
Armin Schulz schließlich, Lautsprecher auf Lebenszeit, fasst zusammen: „Die PARTEI steht für transparente Intransparenz, für Klartext im Neusprech und für Politik, die sich selbst nicht mehr ernst nimmt – und noch viel weniger alle anderen Darsteller:innen.“
Der Wahlkampf 2026 wird bereits als Mission: Absurdität intern vorbereitet. Erste Wahlplakate mit dem Slogan „Wählt Die PARTEI – sie ist sehr gut!“ sind in Arbeit. Ein Fokus wird auf kommunalen Leuchtturmprojekten wie dem Bau eines Kreishauses in Form einer Brezel auf dem Frankenstein-Felsen und der Umwidmung des gesamten Kreistags in einen Escape Room liegen.
„Wir kommen, um zu regieren“, kündigt Roland Hardt an. „Oder wenigstens, um ein Fraktionsbüro mit prall gefülltem Getränkekühlschrank zu erlangen.“