Neuigkeiten

Dienstag, 12. September 2023

Esspapier kostet immerhin keine 5,50 Euro

Der erste Schultag steht vor der Tür und alle Organisationen und Parteien wünschen den Schüler*innen alles Gute für das neue/ erste Schuljahr. Das Geschenk für die Eltern gab es in Roth bereits vor einigen Wochen, hier kam nämlich einmal wieder ein Brief über die Erhöhung der Kosten fürs Schüler*innenessen ins Haus. Bis zu 5,50 Euro kostet das inzwischen – wohlgemerkt für Grundschüler*innen, die bekanntlich ja besonders viel verspeisen.

Wer uns schon länger verfolgt weiß, dass wir uns aktiv für die Deckelung bzw. Reduzierung der Preise für Schüler*innenessen einsetzen. Bisher sind diese Vorstoße immer am Gremium und der Verwaltung gescheitert, daher machen wir jetzt das, was alle tun, wenn sie gefrustet sind: Wir sammeln Unterschriften.

Ziel ist es, die Kosten für das Schüler*innenessen auf 3,00 Euro zu deckeln – die überschüssigen Kosten übernimmt die Stadt (und damit die Allgemeinheit). Unterzeichnen könnt ihr beim Genniges oder ihr ladet hier eine der Listen herunter:

Die volle Liste dann gerne bei unserem Mandatsträger (Martin Winkler, Hauptstraße 35, 91154 Roth) einwerfen.

Mittwoch, 19. Juli 2023

Wem geht hier ein Licht auf?

Wir suchen nach jemanden, der bzw. die uns ein Licht ins dunkle bringt. Unser Mandatsträger Martin Winkler hatte in Abstimmung mit dem Kreisverband einen Antrag im Rother Stadtrat gestellt. Auslöser waren die in der Sozialraumanalyse genannten Angstorte – Lösungsvorschlag Lampen mit Bewerbungsmeldern. Der Antrag wurde nun beantwortet, ganz ohne Öffentlichkeits- und Gremiumsbeteiligung, ganz ohne Diskussion und irgendwie auch ohne klare Antwort.


Ggf. wurde sich in dem Brief nur merkwürdig ausgedrückt, ganz ersichtlich wird allerdings nicht, ob sich dem Thema nun – wie im Antrag beschrieben – angenommen wird noch nicht. Wird ausschließlich auf LED umgestellt oder auch auf Bewegungsmelder? Trifft das in Zukunft alle Wege oder nur die drei genannten?


Stellungname, Antrag und Antwortschreiben findet ihr als Kacheln im Beitrag.
Gerne mithelfen, den Fall auszuleuchten.

Montag, 19. Juni 2023

Deine Unterschrift ist sehr schön!

Wir, die sehr gute Partei Die PARTEI möchte auch in Mittelfranken eine Liste zur Landes- und Bezirkstagswahl aufstellen. Hierzu müssen wir als Kleinpartei knapp 2.000 Unterschriften sammeln – und das Ganze bis Mitte Juli. Unterschreiben kann jede Person ab 18 Jahren, welch ein Mittelfranken gemeldet und wahlberechtigt ist.

Hilf uns gerne und fülle diese beiden Dokumente vollständig aus:

Im Anschluss kannst du die beiden Dateien gerne an folgende Adresse versenden:

Die PARTEI, z.H. Martin Winkler, Hauptstraße 35, 91154 Roth

Dieser prüft und übermittelt die Dokumente dann an die entsprechenden Behörden.

Aktiviere hierzu gerne auch die Familie, Freunde, Verwandte, deine schlimmsten Feinde und den Bundeskanzler – wir sind über jede Hilfe dankbar!

Viele Grüße und Danke,

Deine PARTEI KV Roth

Freitag, 5. Mai 2023

Rave’n’Roll 2023

Regen vorbei? Zeit für einen neuen Rave!

Daher starten wir am 13.05.2023 wieder in die Reihe Rave’n’Roll am Rother Skatepark und beschallen von 17-24 Uhr die Fläche des Basketballkäfigs am Skatepark. Mit leicht verändertem Konzept ermöglichen wir den Skater*innen, BMX-Fahrer*innen und Scooter-Kids die bessere Nutzung der Fläche, bei gleichzeitig gewohnten Technoklängen.

Das Ganze ist – wie immer – kostenlos, Getränke und Speißen bitte selbst mitbringen.

Auflegen werden in diesem Mai Babajka, Neoxx und Beyond.

Schaut vorbei, wir freuen uns auf euch!

Donnerstag, 20. April 2023

Auswertungen aus der Sozialraumanalyse 2023

Mediennutzung

Weiter geht’s in der Auswertung der Sozialraumanalyse der Stadt Roth. Befragt wurden drei Zielgruppen in den Altersklassen 12-20 Jahre, 21-54 Jahre und 55 Jahre und älter. Der fertige Bericht wurde von der Stadt Roth in Zusammenarbeit mit den Agenturen Salm & Stegen sowie AfA zusammengestellt und veröffentlicht. Diesen findet ihr ganz einfach hier: https://www.stadt-roth.de/de/leben-wohnen/sozialraumanalyse

Wir, als Die PARTEI haben uns zum Auftrag gemacht, einmal tiefer in die Daten zu blicken und veröffentlichen in unregelmäßigen Abständen eigens erstellte Grafiken und Auswertungen. Die Datengrundlage ist hierbei identisch zum Bericht, die Auswertungen wurden aber explizit von uns (und nicht der Arbeitsgruppe) erstellt. Jede Grafik ist daher mit unserem Logo und der Quelle versehen.

In dieser Auswertung haben wir euch die Häufigkeit der Angabe über eine regelmäßige Nutzung verschiedener Medien dargestellt. Die Frage war ganz einfach, welche Medien und sozialen Netzwerke regelmäßig verwendet werden. Hieraus können Schlüsse für die Ansprache und Information der jeweiligen Zielgruppen gezogen werden. WhatsApp zeigt sich als Medium zur Kommunikation in den Zielgruppen bis 54 Jahren als adäquates Mittel, die Zielgruppe darüber hat den Messenger überhaupt nicht in den Top-5 genannt. E-Mail sind bei Bürger*innen bis 20 Jahren kein Teil der Top-5, in den anderen Zielgruppen haben sie eine hohe Verbreitung.

Bleibewunsch der Altersgruppe 12-20 Jahre

Da ist sie also, die Sozialraumanalyse der Stadt Roth. Befragt wurden drei Zielgruppen in den Altersklassen 12-20 Jahre, 21-54 Jahre und 55 Jahre und älter. Der fertige Bericht wurde von der Stadt Roth in Zusammenarbeit mit den Agenturen Salm & Stegen sowie AfA zusammengestellt und veröffentlicht. Diesen findet ihr ganz einfach hier: https://www.stadt-roth.de/de/leben-wohnen/sozialraumanalyse

Wir, als Die PARTEI haben uns zum Auftrag gemacht, einmal tiefer in die Daten zu blicken und veröffentlichen in unregelmäßigen Abständen eigens erstellte Grafiken und Auswertungen. Die Datengrundlage ist hierbei identisch zum Bericht, die Auswertungen wurden aber explizit von uns (und nicht der Arbeitsgruppe) erstellt. Jede Grafik ist daher mit unserem Logo und der Quelle versehen.

In der dritten Auswertung geht es darum, was Befragte zwischen 12 und 20 über ihre Zukunft in Roth denken. Bleiben? Unbedingt weg? Oder noch keine Ahnung? Je nachdem wie man zusammenrechnet, lässt sich sicherlich die ein oder andere Interpretation herausziehen.

Erwartungen und Bewertungen (21-54 Jahre)

Da ist sie also, die Sozialraumanalyse der Stadt Roth. Befragt wurden drei Zielgruppen in den Altersklassen 12-20 Jahre, 21-54 Jahre und 55 Jahre und älter. Der fertige Bericht wurde von der Stadt Roth in Zusammenarbeit mit den Agenturen Salm & Stegen sowie AfA zusammengestellt und veröffentlicht. Der Bericht der Stadt folgt in den nächsten Tagen.

Wir, als Die PARTEI haben uns zum Auftrag gemacht, einmal tiefer in die Daten zu blicken und veröffentlichen in unregelmäßigen Abständen eigens erstelle Grafiken und Auswertungen. Die Datengrundlage ist hierbei identisch zum Bericht, die Auswertungen wurden aber explizit von uns (und nicht der Arbeitsgruppe) erstellt. Jede Grafik ist daher mit unserem Logo und der Quelle versehen.

Kommen wir nun zu einem weiteren Vergleich der Erwartung zur Ist-Situation, heute aber für die Zielgruppe 21 – 54 Jahre. Die größten Differenzen gibt es in dieser Zielgruppe beim Umweltschutz, dem bezahlbaren Wohnen und den Treffpunkten.

Erwartungen und Bewertung (12-20 Jahre)

Kann man nicht richtig lesen?!

Dann machen wir das Ganze doch einfach nochmal neu. Die Gesamtübersicht findet ihr in unserer Timeline, hier jetzt die Ergebnisse zusammengefasst.

Da ist sie also, die Sozialraumanalyse der Stadt Roth. Befragt wurden drei Zielgruppen in den Altersklassen 12-20 Jahre, 21-54 Jahre und 55 Jahre und älter. Der fertige Bericht wurde von der Stadt Roth in Zusammenarbeit mit den Agenturen Salm & Stegen sowie AfA zusammengestellt und veröffentlicht. Der Bericht der Stadt folgt in den nächsten Tagen.

Wir, als Die PARTEI haben uns zum Auftrag gemacht, einmal tiefer in die Daten zu blicken und veröffentlichen in unregelmäßigen Abständen eigens erstelle Grafiken und Auswertungen. Die Datengrundlage ist hierbei identisch zum Bericht, die Auswertungen wurden aber explizit von uns (und nicht der Arbeitsgruppe) erstellt. Jede Grafik ist daher mit unserem Logo und der Quelle versehen.

Kommen wir zum ersten Thema. Hier wurde abgefragt, wie die Erwartungshaltung der jungen Zielgruppe (12-20 Jahre), bezogen auf unterschiedliche Angebote, ist. Zudem wurde bewertet, wie diese aktuell vorhanden sind (ausgewertet nach „mindestens gut (sehr gut und gut)) .

Eine größere Differenz besteht bei: Klima-/Umweltschutz, Begegnungsorte/ Treffpunkte, Sport-/ Freizeitangebote, Kultur und bezahlbarem Wohnraum.

Meinungen sind erwünscht, Diskussionen auch!

Montag, 23. Januar 2023

Leoni-Passagen jetzt!

Das Leoni-Gelände steht zur Diskussion – 100.000 versiegelte Quadratmeter mitten in der Stadt gilt es zu überplanen. Im öffentlichen Bürgerworkshop kam dann auch einmal wieder eine Markthalle ins Gespräch, also ein Hofladen nur in der Stadt, oder ein Markt nur nicht am Marktplatz. Oder doch eine Regionaltheke, nur eben baulich getrennt.

Wir die sehr gute Partei Die PARTEI geht einen Schritt weiter und wissen, dass Roth endlich ein Einkaufszentrum benötigt. Wieso also nicht das Leoni-Gelände dafür hernehmen? Platz ist genug! Außerdem gilt auch hier: Aller guten Dinge sind drei. Das MPC ist aktuell wieder belebt und auch die Rothmühlpassagen existieren. Ein drittes Einkaufscenter scheint daher der logische nächste Schritt.

Daher fordern wir: Leoni-Passagen jetzt!

Montag, 26. Dezember 2022

Release the Daten, Herr Bürgermeister!

Was ist eigentlich die Sozialraumanalyse? Wie der Homepage der Stadt Roth zu entnehmen, handelt es sich um eine Befragung von bis zu 8.000 Bürgerinnen der Stadt Roth, zufällig ausgewählt und komplett anonym ( https://www.stadt-roth.de/de/leben-wohnen/sozialraumanalyse ). Die Befragung wurde in 2021 durchgeführt und soll die Grundlage für Entscheidungen zur Entwicklung der Stadt legen. Doch was ist seitdem mit den Daten passiert? Nach der Auswertung durch das beauftragte Studio wurden Fokusgruppen geführt und tiefer auf spezielle Themen eingegangen. Vorgestellt werden sollen die interpretierten Ergebnisse dann voraussichtlich Anfang 2023. Um die vorliegenden Ergebnisse bereits jetzt in Entscheidungen einfließen zu lassen und die Meinung der befragten Bürgerinnen zu sehen und verstehen wurde bereits im Juli 2022 von unserem Mandatsträger Martin Winkler bei der Stadt angefragt, ob eine Einsicht der Daten möglich wäre. Nachdem die Verwaltung dies mit der Begründung verneinte, dass einzelne Mandatsträger*innen keine Einsicht erhalten würde, wurde ein gemeinsamer Antrag gestellt – mit allen Fraktionen außer der SPD (diese wollte nicht Teil des Antrags sein). Die Anforderung war hierbei ganz einfach: Herausgabe der Ergebnisse in tabellarischer Form (siehe: https://die-partei.net/roth/files/2022/12/08082022-Datenherausgabe-Sozialraumanalyse.pdf )
Eben dieser Antrag wurde in der letzten Stadtratssitzung behandelt. Die Meinung der Verwaltung war in diesem Rahmen klar: Der Stadtrat hat keinen Anspruch auf die Daten, sondern kann die Einsicht lediglich beim Bürgermeister anfordern. Sollte dieser gewillt sein, dürfen die Daten eingesehen werden. Oder eben auch nicht.
Doch so richtig klar konnte diese Frage nicht beantwortet werden. Die Einsicht über den Bürgermeister war schließlich genau das, was Martin Winkler anfangs versucht hatte – mit der Konsequenz, dass dieses abgelehnt wurde. Der Antrag im Stadtrat wurde nun wieder abgelehnt von der Verwaltung – eben weil auch das Gremium keinen Anspruch hätte. Dabei hatte eben dieses die Befragung in Auftrag gegeben, mit immerhin 40.000 Euro Kosten.
Am Ende entschied sich die Mehrheit des Gremiums gegen den Verwaltungsvorschlag. Die Datenherausgabe wurde beschlossen und der Antrag somit angenommen. Doch das wars noch nicht! Die Datenherausgabe wird nun von der Rechtsaufsicht geprüft. Hier soll geklärt werden, ob die Verwaltung entsprechende Daten herausgeben muss. Das scheint sie nämlich in keinem Fall zu wollen…

Montag, 19. Dezember 2022

Für ein beschränktes Eckersmühlen!

Beschränkt sind nur die anderen, Eckersmühlen ganz sicher nicht.

Das müssen wir ändern!

Wusstest du, dass allein auf der Strecke zwischen Roth und Eckersmühlen sechs unbeschränkte Bahnübergänge existieren?

Erstmal sicherlich völlig egal, für die Ausbau der S-Bahn allerdings Gift.

Zudem ist die Gredl dazu verpflichtet, bei jeder dieser Übergänge herunterzubremsen und zu hupen. Eine Freude für alle Anwohner*innen und .. uns! Denn wir treffen uns am Samstag, den 26.11.2022 um 14:00 Uhr zu einer gemeinsamen Protestaktion: Ihr hupt, wir trinken.

Gegenüber der Einfahrt zum Historischen Eisenhammer lassen wir uns kollektiv anhupen und trinken für jedes Hupen einen Schluck Bier.

Natürlich dürft ihr unterstützen: Nehmt an der Veranstaltung teil und trinkt mit uns oder fahrt mit dem Auto vorbei und hupt einmal für uns!

Nähere Informationen zum Ausbau der S-Bahn findet ihr hier: https://www.hilpoltstein.de/s-bahn2030/

Wir freuen uns auf euch.