Neuigkeiten

Freitag, 28. April 2017

Wir fordern ein zweites Schwimmbad für Spöck

Das Spöcker Schwimmbad soll geschlossen werden. In der Bevölkerung formiert sich Widerstand. Unterschriften zum Erhalt des Schwimmbads werden gesammelt. Wir loben diesen demokratischen Prozess ausdrücklich.

Doch der Erhalt des Schwimmbades geht uns nicht weit genug.

Wir fordern den Bau eines neuen, zweiten Schwimmbads in Spöck!

Eine von uns in Auftrag gegebene Studie besagt, dass ein neues Schwimmbad für die weitere Stadtentwicklung unabdingbar sei. Neben zwei separaten Becken für Schwimmer und Nichtschwimmer – so die Expertengruppe – seien Außenbecken, Wildwasserfluß, großzügige Saunalandschaft und Wellnessbereich dringend notwendig. Außerdem sollten mindestens vier Großrutschen in die Planung aufgenommen werden. 53,39 % der in einer Umfrage befragten Bürger sprechen sich sogar für einen angegliederten Swingerbereich aus.

Ein nordkoreanischen Architekturbüro steht bereits in den Startlöchern um die Planung kostengünstig zu übernehmen. Ein weiteres Kapitel der Studie prüft die Machbarkeit einer Überdachung des Baggersees, damit dieser auch bei Regen gut genutzt werden kann. Die Beheizung des Wassers könnte mit Erdwärme auf bis zu 27,8° – 28,3° Celsius erfolgen.

Die Experten der Studie geben an, dass die Gewinnschwelle des Schwimmbades– der so genannte break-even-point bereits nach 2,23 Jahren überschritten sei. Die Amortisierung sei entsprechend schnell verwirklicht.

Stutensee’s Bürger würden zukünftig ihr Geld in Stutensee lassen und nicht in Eggenstein, Karlsruhe, Rülzheim, Hockenheim oder sonst wo ausgeben. Doch nicht nur das – so die Studie: Sämtliche Schwimmbadbegeisterten aus dem Landkreis würden als Touristen zu uns kommen und Geld in die kommunalen Kassen spülen. Durch die zu erwartenden zusätzlichen Einnahmen von beispielsweise Würstchenbuden, Parkplatzgebühren, Souveniershops, Übernachtungen oder Luftballonverkäufe könnten zukünftig sozialer Wohnungsbau, zwei Bürgermeister oder Waldrodungen finanziert werden.

Der Name des Bades sollte durch eine Volksbefragung ermittelt werden. Folgende Namen sind bereits im Vorfeld gefallen: Bud-Spencers-Big-Splash, Schwimmbad Stutensee (SS) oder Ich-und-mein-OB-Demal-Oase sind nur einige einfallsreiche Einfälle einfallschreicher Bürger.

Donnerstag, 27. Oktober 2016

UU BTW 2017

Direktkandidat braucht deine Unterstützung. (Pressebericht zum Kandidaten)

https://files.parteinetz.de/uu/UU_BTW17_BW_WK272.pdf

Ausdrucken. Ausfüllen. Abschicken.

uuBTW2017-page-001

 

Brauchen jetzt 200 Unterschriften.
Du musst 18 Jahre und wahlberechtigt sein.
Du musst in meinem Wahlkreis wohnen:

Bretten, Dettenheim, Eggenstein-Leopoldshafen, Ettlingen, Gondelsheim, Graben-Neudorf, Karlsbad, Kraichtal, Kürnbach, Linkenheim-Hochstetten, Malsch, Marxzell, Oberderdingen, Pfinztal, Rheinstetten, Stutensee, Sulzfeld, Waldbronn, Walzbachtal, Weingarten (Baden) und Zaisenhausen.

 

 

In diesem Briefkasten muss dein Formular landen:
Die PARTEI Stutensee
Luisenstr. 5
76297 Stutensee

Dienstag, 30. August 2016

Zukünftige Projekte für Stutensee

Als etablierte Partei in Stutensee freut es uns sehr, dass immer mehr Bürgerinnen und Bürger an uns herantreten. Die einen volliziehen den politischen Schulterschluß, die anderen unterstützen uns mit Geld und Sachspenden. Wieder andere bringen ihr verwirrendes Gedankengut ein oder wollen einfach noch rechtzeitig vor der Machtergreifung in der richtigen Partei sein. Es gibt natürlich auch die, denen es nur um Sex, Macht und Geld geht.

Spitzenpolitiker lauscht Spitzenideen aus der Bevölkerung

Spitzenpolitiker lauscht Spitzenideen aus der Bevölkerung

Eine der vielversprechendsten Anregungen aus der Bevölkerung ist eine Städtepartnerschaft mit Delmenhorst. Das Delmenhorster Rudelsingen in Stutensee wäre beispielsweise eine große Bereicherung des Stutenseer Kulturkalenders. Sicher würde auch das feierliche Besteigen des Delmenhorster Wasserturms durch unsere Volksvertreter viele Probleme aus der Welt schaffen. Außerdem heißt es ja: „Von Delmenhorst lernen, heißt siegen lernen“ (Julius Cäsar)

Sonntag, 21. August 2016

Mauerbau bei Büchig

Wie Sie sicherlich in einer der letzten Ausgaben des Amtsblattes Stutensee gelesen haben, ist es uns ein Anliegen, Stutensee zu schützen. Karlsruhe wächst immer weiter und breitet seine städtischen Tentakel auch nach Stutensee aus. Die Zeiten, als Karlsruhe eine beschaulich provinzielle Beamtenstadt war, sind lange vorbei.
Um unsere Art zu Leben zu verteidigen, unsere Dorfgemeinschaften zu schützen und um uns vor dem städtischen Einfluß zu bewahren, möchten  wir visionäre Wege in der Stadtentwicklung gehen. Abwanderung, Unterwanderung, Spionage, Sabotage, Schmuggel, Ausverkauf und Aggression aus dem Stadtgebiet müssen gestoppt werden.
„Niemand hat vor eine Mauer zu bauen- außer uns!“
Die Geschichte hat uns gelehrt, dass eine bauliche Abgrenzung effektiv und kostengünstig Schutz bietet: der antifaschistische Schutzwall (Berlin), Israelische Sperranlage (Westjordanland) oder die Grenze zwischen Mexiko und USA.

Spitzenpolitiker informiert sich über den Baufortschritt

Spitzenpolitiker informiert sich über den Baufortschritt der Grenzsicherungsanlage
Um uns also vor einer weiter voranschreitenden  Getthoisierung durch Karlsruhe zu schützen regen wir eine bauliche Abgrenzung zwischen Blankenloch und Büchig an.
Warum gerade hier? Nun: es ist offensichtlich, dass Büchig als bereits verloren angesehen werden muss.
Unterstützen sie uns! Legen Sie kommenden Samstag ab 10 Uhr einfach ein paar Ziegelsteine, Hohlblöcke oder anderes geeignetes Material zur Abholung an den Straßenrand. Vielen Dank Ihre PARTEI

Montag, 1. August 2016

Straßenfest Spöck

Eigentlich wollten wir uns mit einem Dosenwurf-Stand am Spöcker Straßenfest beteiligen. Die Standgebühren von 100-200 € konnten wir allerdings nicht aufbringen. Unser kostenloses Angebot konnten wir mangels finanziellen Mitteln bedauerlicher Weise nicht bieten. Auch diverse Lösungsversuche mit der Ortsverwaltung scheiterten leider.

Dennoch war es uns wichtig, dabei zu sein; unseren kulturellen und gesellschaftlichen Beitrag für dieses wundervolle Dorffest zu leisten. Daher meldeten wir kurzerhand eine Mahnwache letzten Samstag am Spöcker Denkmal an. Wir verteilten Luftballons und politisches Aufklärungsmaterial. Unser neuer Flyer mit unserem Parteiprogramm für Stutensee (mehr dazu in Kürze) weckte großes Interesse unter der Bevölkerung und fand reißenden Absatz.
Hannemann klärte außerdem die Ordnungsmacht über den zukünftigen Mauerverlauf in Stutensee auf.

Unter großem Applaus und Symphatiebekundungen seitens der Bevölkerung zog Lieblingspolitiker Lars Hannemann mit Gefolge durch Spöck.
Wir bedanken uns für den großen Zuspruch und das viele Freibier. Wir sind nun motivierter denn je, die Misstände und Ungerechtigkeiten in Stutensee anzugehen und auszumerzen!!1!!!

Eine schöne Woche wünscht Ihnen Ihre PARTEI Stutensee

 

Mittwoch, 29. Juni 2016

Straßenfest Spöck steht auf der Kippe

Wir wollten eigentlich beim Spöcker Straßenfest ein nettes Dosenwerfen veranstalten… so für umsonst. Ein paar Flyer dazu und einfach präsent sein.
Jetzt soll der Spaß zwischen 100 € und 200 € kosten…

Das können wir uns einfach nicht leisten.

Gemeinsam mit dem Organisator versuchen wir eine Lösung zu finden.
Möchte uns die CDU – die auch einen Stand hat – vielleicht eine Spende zukommen lassen?

Freitag, 27. Mai 2016

Mitgliederversammlung

Es ist Zeit, die Macht zu ergreifen! In Stutensee! Jetzt! Darum werden wir uns versammeln zum Trinken, Essen, Lachen und… um den Vorstand zu wählen!

Mitgliederversammlung von Die PARTEI Stutensee. Am 05.06. 2016 um 19 Uhr. Im sagenumwogenen Schnitzelparadies Friedrichstal.

Alle Mitglieder, Symphatisanten und Neugierige sind eingeladen.

Wir freuen uns auf deine Anwesenheit!

Dein größter Vorstand aller Zeiten.

Mittwoch, 9. März 2016

Zensur im Amtsblatt jetzt offiziell…

Neue Veröffentlichungsrichtlinien der Stutensee Woche – Stellungnahme von Die PARTEI Stutensee

Die Stadt Stutensee hat am 22.02.2016 neue Veröffentlichungsrichtlinien erlassen. Es handelt sich hierbei um eine Verschärfung der bisherigen Regeln.

stuwozensiertHier einige Punkte, die wir besonders kritisch sehen:

  • Kommentare oder Wertungen zu anderen Personen, Institutionen oder Gruppen sind unzulässig.“

    Zukünftig dürfen wir also nicht mehr unseren werten Oberbürgermeister Herrn Demal für seine herausragende Arbeit loben.

  • Alle Beiträge dürfen nur in sachlicher Form abgefasst und keine bewertende Vergleiche von politischen Aussagen, gleich welcher Art, beinhalten.“

    Eine Möglichkeit der politischen Willensbildung des Volkes ist somit beseitigt.

  • Veröffentlichungen, die nicht im Interesse der Stadt stehen, werden grundsätzlich nicht zugelassen.“

    Sicher dürfen wir nicht mehr darauf hinweisen, dass es keine Beschilderung zum Bahnhof in Friedrichstal gibt.

  • Die Redaktion behält sich vor die Veröffentlichung wegen ihres Inhalts, ihrer Formalität, ihrer Grammatik oder anderer offensichtlicher Fehler zu redigieren, nur auszugsweise oder gekürzt zu bringen oder nicht zu veröffentlichen – ohne Benachrichtigung des Einsenders.“

    Das ist der Zensur-Totschlag-Paragraf. Wenn es der Stadt z.B. nicht passt, dass die Kirche zum Gebet für Flüchtlinge aufruft, darf sie den Artikel zukünftig zensieren.

Schockiert sind wir, dass der Gemeinderat sich selbst auf diese beängstigende Art und Weise beschneidet.

Tatsache ist nun, dass die Entscheidung darüber, was in die Stutensee Woche darf und was nicht, bei einer Person liegt: Hauptamtsleiter Geißler. Ein Verwaltungsbeamter entscheidet nun was politische Parteien, Vereine und Kirchen veröffentlichen dürfen und was nicht. Ferner hat er nun die Möglichkeit Texte nach seinen Vorstellungen zu verändern oder zu streichen ohne irgendjemand darüber zu informieren. Falls unsere Texte zukünftig mit „Sieg Heil“ enden, dann stammt das sicher nicht von uns. Wir haben zukünftig über den Inhalt unserer Texte keinerlei Einfluss mehr.

Vergewissern Sie sich also regelmäßig über unsere Homepage, ob der nächste Beitrag auch tatsächlich aus unserer Feder stammt.

Ansonsten beglückwünschen wir den Gemeinderat und die Stadtverwaltung zu einem weiteren Schritt zur Entfremdung vom Bürger und zum Dienst an der voranschreitenden Politikverdrossenheit.

Mittwoch, 2. März 2016

Satire zeigt Wirkung

Nachdem wir  eine satirische Aktion mit dem Titel „Stutensee 21 – Wo geht’s zum Bahnhof“ angekündigt und eine entsprechende Pressemitteilung versandt hatten, wurde seitens der Gemeinde Stutensee kurzfristig ein „DB“ Aufkleber genau an der Stelle angebracht, an der unsere Aktion geplant war.

Von dieser minimalistischen Aktion unbeeindruckt luden wir zu einer eigenen Schildeinweihung ein.

Mehrere Gäste, Schaulustige, Symphatisanten und Pressevertreter (KraichgauTV) erschienen um Landtagskandidat Lars Hannemann bei einer kämpferischen Rede zuzuhören, der Schildeinweihung beizuwohnen und PARTEI-Plakate, Kulis, Handzettel etc. abzustauben. Mit Fahnen geschmückt und dem Stadtteilwappen Friedrichstals verdeckt wurde unter großem Beifall der Anwesenden das Schild der Öffentlichkeit übergeben.

Es sei ein Zeichen gegen die Dummheit im Land, so Hannemann in seiner Rede. Endlich würde man erfahren, wo denn nun eigentlich der Bahnhaltepunkt sei. Die PARTEI würde Fragen beantworten, die nie ein Mensch zuvor gestellt hat und sie sei eine Partei, die gegen die Dummheit kämpfen würde. Bei zweistelligen Umfragewerten der Alternative für Deutschland, sei dies unbedingt notwendig.

Das Schild hing leider nur 3 Tage. Am Montag wurde es vom Bauhof der Stadt, zusammen mit anderen PARTEI-Wahlplakaten, abgehängt und im Bauhof eingelagert.

Diese Aktion zeigt: Satire amüsiert nicht nur, sie wirkt auch.

 

hier gucken:

KraichgauTV

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Dienstag, 16. Februar 2016

Stutensee 21 oder Wo geht’s zum Bahnhof?

Veranstaltungshinweis in höchst wichtiger Dingens:

Veranstaltung auf FB1690e3b0-1817-4256-83e2-472d7b1ceefc

27. Februar 2016 – 15 Uhr – Plakatenthüllung, Wahlkampfrede, Schmiergeldverteilung und trinken der selbst mitgebrachten Getränke.

Gegenüber Berliner Allee 42, 76297 Stutensee Friedrichstal

 

Helmut Schmidt (angefragt), Kraichgau TV und Lars Hannemann werden kommen.