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Vorgang 2026/033 – Jahresrückblick Stadtforst 2025

Die Stadtforst präsentiert einen stattlichen Jahresrückblick mit 170.895 gepflanzten Bäumen, zahlreichen Schulungen und neuem Wegebau – doch die Geldfrage bleibt unbeantwortet. In einer Zeit, in der Forstwirte Ausbildungsaufenthalte im Erasmus-Austausch mit Hannover Münden absolvieren und die Instagram-Follower auf über 1.000 steigen, wäre ein übersichtliches Kostenblatt das sprichwörtliche Blatt, das fehlt.

Kurz ernsthaft: Die Mitteilung 2026/033 fasst die Aktivitäten 2025 zusammen. Belegbar sind die Pflanzzahlen (119.595 und 51.300 als Ausgleichsmaßnahmen), geplante Wegebauarbeiten im Revier Rammelsberg über ca. 5.080 Meter, Fortbildungsmaßnahmen für Azubis, zahlreiche Öffentlichkeitsveranstaltungen und eine registrierte Sachbeschädigung nach einem Einbruch. Offen bleibt, welche finanziellen Mittel eingesetzt wurden, wie die Maßnahmen beschieden wurden und in welcher Struktur die Baumarten verteilt sind. Für Bürgerinnen und Bürger ist der Rückblick insofern nützlich, als er Tätigkeiten und Öffentlichkeitsarbeit dokumentiert; er reicht jedoch nicht aus, um die finanzielle Tragfähigkeit und Prioritätensetzung der Forstverwaltung zu beurteilen.

Vorgangsnummer: 2026/033 | Original bei ALLRIS

Vorgang 2026/032 – Wirtschaftsplan Stadtforst 2026

Die Stadtforst plant 2026 offenbar eine kühne Finanzinnovation: statt Gewinne zu erwirtschaften, wird ein Jahresfehlbetrag als Zielvorgabe präsentiert. Erträge füllen lediglich 1.202.080,00 EUR, während die Aufwendungen mit 2.943.919,00 EUR protokolliert werden; der resultierende Fehlbetrag lautet 1.741.839,00 EUR. Parallel werden Forstwege instand gesetzt, klimaresistente Bäume gepflanzt und Borkenkäferverluste bekämpft — das wirkt fast so, als habe man die Defizite direkt in die Aufforstungsstrategie eingearbeitet.

Spaß beiseite:

Der Rat der Stadt Goslar hat in seiner Sitzung am 03.03.2026 die Vorlage zum Wirtschaftsplan Stadtforst 2026 beschlossen. Sachlich sieht der Erfolgsplan Erträge von 1.202.080,00 EUR und Aufwendungen von 2.943.919,00 EUR vor, was einen Jahresfehlbetrag von 1.741.839,00 EUR ergibt. Im Vermögensplan werden Bedarf und Deckungsmittel jeweils mit 1.944.839,00 EUR angegeben. Für Investitionen sind keine Kreditaufnahmen vorgesehen; als Sicherungsmaßnahme ist ein Höchstbetrag für Liquiditätskredite von 400.000,00 EUR festgelegt. Für Pflanz- und Wegearbeiten sind 571.300,00 EUR an Fördermitteln eingeplant.

Offen bleibt, wie der Fehlbetrag konkret ausgeglichen werden soll (Abbau von Rücklagen oder Belastung des Kernhaushalts) und welche Einnahmeprognosen für Holzverkäufe zugrunde gelegt wurden. Für Bürgerinnen und Bürger ist relevant, dass die Stadtforst Maßnahmen gegen Borkenkäferkalamitäten und Wiederbewaldung mit klimaresistenten Baumarten plant sowie Forstwege zur Verbesserung der LKW-Infrastruktur instand setzen will. Diese Maßnahmen sind ökologisch sinnvoll, werfen aber zugleich Fragen zur nachhaltigen Haushaltsplanung auf.

Vorgangsnummer: 2026/032 | Original bei ALLRIS

Vorgang 2026/011 – Sanierung der Sporthalle am Kulturmarktplatz

Die Stadt plant, die seit 2017 gesperrte Sporthalle am Kulturmarktplatz zu sanieren. Die Verwaltung schlägt eine umfangreiche Renovierung vor, die laut Vorlage rund 4.350.000,00 € kosten soll und maßgeblich von Fördersummen abhängt.

Die Satire: Neun Jahre Stillstand, ein Antrag auf Rettung per Fördermittel und plötzlich heller Eifer – das ist die neue Form kommunaler Pünktlichkeit. Die Sporthalle, geschlossen seit 2017, wartet nun auf den großen Auftritt als Projektantrag: Prallwände, Asbestsanierung, Sicherheitsbeleuchtung, Heizung, Umkleiden und ein Aufzug – alles auf einmal, alles mit Fördermittelhoffnung. Man könnte meinen, die Verwaltung hat einen Marathon geplant: Antragstellung bis 15. Januar 2026, dann Medaillenvergabe für fristgerechte Rechnungen. Die Bürgerinnen und Bürger dürfen gespannt sein, ob der Lauf gegen die Uhr von Finanzierungszuschüssen gewonnen wird.

Spaß beiseite: Nach den vorliegenden Unterlagen handelt es sich um eine Beschlussvorlage zur Grundsatzentscheidung über die Sanierung. Faktisch bedeutet das: Gesamtkosten ca. 4,35 Mio. €, erwartete Förderung bis zu 75 %, daraus ein Mindest-Eigenanteil von mindestens 1.087.500,00 €. Die Halle weist erhebliche bauliche und technische Mängel (Sanitär, Sicherheitsbeleuchtung, Heizung) und Asbestreste auf; Barrierefreiheitsmaßnahmen (Aufzug zu Umkleiden/Duschen) sind vorgesehen. Offen bleibt, ob und in welcher Höhe die Fördermittel bewilligt werden und welche Kosten ggf. nicht förderfähig sind. Politisch relevant ist die Frage, wie die Stadt die finanzielle Lücke schließt und wie schnell die Wiederinbetriebnahme für Schul- und Vereinssport gelingt.

Vorgangsnummer: 2026/011 | Original bei ALLRIS

Vorgang 2025/457-01 – Klimaanpassungsmanagement für Goslar

Klimaanpassungsmanagement klingt prima, vor allem wenn man es mit einem offiziellen Titel, einer Vollzeitstelle und einer feierlichen Entgeltgruppe versieht. Der SPD-Änderungsantrag fordert ein Klimaanpassungsmanagement (KAM), eine Vollzeitstelle in Entgeltgruppe 11 TVöD/VKA und jährliche Berichte — alles sehr ordentlich auf dem Papier, womöglich weniger ordentlich bei der Rückfrage nach Kosten und Umsetzung.

Kurz ernsthaft: Die Vorlage (Vorgang 2025/457-01) der SPD zielt darauf ab, ein KAM im Rahmen des Aktionsprogramms Natürlicher Klimaschutz zu fördern und eine Vollzeitstelle bis zum 31.12.2028 befristet auszuschreiben. Die Stelle soll im Stellenplan 2026 aufgenommen und im Vorgriff auf die Haushaltsgenehmigung ausgeschrieben werden. Berichtspflicht: mindestens ein Jahresbericht an die Politik.

Offen bleibt, welche Kosten tatsächlich anfallen, wie die konkrete Aufgabenverteilung aussehen soll und wie die Förderung des ANK konkret beantragt und in den Haushalt eingepasst wird. Die Vorlage nennt Termine: Behandlung im Verwaltungsausschuss am 20.01.2026 und im Rat am 27.01.2026. Bürgerinnen und Bürger könnten von besseren Anpassungsmaßnahmen profitieren, sofern aus dem Vorhaben mehr als eine administrative Stelle und formale Berichterstattung wird. Bis dahin gilt: guter Wille auf dem Papier, Details in der Warteschleife.

Vorgangsnummer: 2025/457-01 | Original bei ALLRIS

Vorgang 2026/026 – Sanierung Feldmauer Bismarckstraße

Die Stadt Goslar plant, Haushaltsmittel für die Sanierung der Feldmauer an der Bismarckstraße bereitzustellen. In gewohnter kommunaler Manier soll nun Geld fließen, bevor alle Fragen beantwortet sind: 5,2 Millionen Euro Gesamtkosten, ein städtischer Anteil von 2,265 Millionen Euro und eine außerplanmäßige Auszahlung von 760.000 Euro im Jahr 2025 – genug Zahlen, um jeden Haushaltsplan in einen spannenden Krimi zu verwandeln.

Kurz ernsthaft:

Die Vorlage (Beschlussvorlage) sieht vor, dass die Deutsche Bahn die Sanierung durchführt; die Stadt hat sich vertraglich zur Kostenbeteiligung bis 2031 verpflichtet. Nach den vorliegenden Unterlagen belaufen sich die geschätzten Gesamtkosten auf etwa 5,2 Mio. Euro, davon trägt die Stadt voraussichtlich 2,265 Mio. Euro. Für 2025 ist die außerplanmäßige Auszahlung von 760.000 Euro beantragt, im Haushaltsplan 2026 sind 1,505 Mio. Euro vorgesehen und für 2027 rund 100.000 Euro für Begrünung und Schlussabrechnung eingeplant. Duplikate konsumtiver Mittel aus 2022 und 2023 in Höhe von 1,282 Mio. Euro entfallen.

Offene Punkte bleiben: Die genaue Aufteilung einzelner Kostenpositionen zwischen Stadt und Deutscher Bahn, die Auszahlungsmodalitäten der 760.000 Euro sowie Hinweise zu erforderlichen Genehmigungen sind in den Unterlagen nicht eindeutig dargelegt. Bürgerinnen und Bürger profitieren langfristig von einem erhaltenen Stadtbild an der Bismarckstraße; kurzfristig bedeutet die Maßnahme eine merkliche Belastung des städtischen Haushalts. Eine zügige Klärung der finanziellen Verteilung und der formalen Voraussetzungen erscheint notwendig, um Verzögerungen oder Nachforderungen zu vermeiden.

Vorgangsnummer: 2026/026 | Original bei ALLRIS

Vorgang 2026/023 – Etablierung eines Goslarer Wintermarktes

Die Stadt plant einen Wintermarkt ab Januar, mit Eisfläche, Lichtillumination und dem Versprechen, die Innenstadt zu beleben — nur die Rechnung fehlt noch. Die Potsdamer Variante der festlich-flimmernden Planwirtschaft: erst die Eisfläche, dann die Kostenaufstellungen.

Spaß beiseite: Der Antrag der Ratsfraktion SPD fordert, dass die Verwaltung Gespräche mit der Goslarer Marketing Gesellschaft (GMG) führt, um Machbarkeit, Finanzierung und Konzeption zu prüfen. Beteiligte sollen unter anderem Standbetreiber, karitative Vereine und Vertreter der Innenstadt sein. Vorgeschlagene Elemente sind eine Eisfläche und besondere Lichtinstallationen; als Motivation wird der Erfolg des Weihnachtsmarktes genannt. Die Vorlage datiert vom 13.01.2026 soll am 27.01.2026 im Rat behandelt werden.

Kurz gesagt: Die Idee, das touristische und wirtschaftliche Leben über den Winter zu stützen, ist nachvollziehbar. Offen bleibt jedoch, wie hoch die Kosten sind, wer konkret zahlt und welcher Zeitplan für Planung und Umsetzung vorgesehen ist. Ohne belastbare Zahlen lässt sich die Machbarkeit nicht bewerten. Bürgerinnen und Bürger könnten von einer Belebung profitieren, doch Haushalts- und organisatorische Fragen müssen vor Entscheidungen geklärt werden.

Vorgangsnummer: 2026/023 | Original bei ALLRIS

Vorgang 2026/025 – Wirtschaftsplan 2026 für das Goslarer Gebäude Management

Die Satire kommt direkt aus dem Zahlenraum: Ein Wirtschaftsplan, der mehr Aufwendungen als Erträge plant, wird in Goslar für 2026 als geplante Verwaltungspoesie vorgelegt. Im Wirtschaftsplot sind Erträge von 16.036.645 € und Aufwendungen von 16.933.950 € verzeichnet; ein unschöner Jahresfehlbetrag von 897.305 € soll mit einer Entnahme aus der zweckgebundenen Rücklage von 900.000 € kaschiert werden. Dazu kommen ein Vermögensplan mit je 7.745.200 € Einnahmen und Ausgaben sowie ein Höchstbetrag für Liquiditätskredite von 1.000.000 €. Schönheitskorrekturen mit Geld aus der Rücklage sind offenbar Teil der Bühnenregie.

Kurz ernsthaft: Hinter der bürokratischen Pointe steckt ein echtes Finanzproblem. Die Vorlage ist eine Beschlussvorlage, die der Rat der Stadt Goslar am 03.03.2026 entscheiden soll. Belegbare Eckdaten sind Erträge, Aufwendungen, der Jahresfehlbetrag von 897.305 € sowie die geplante Rücklagenentnahme von 900.000 €. Für 2026 sind 2.500.000 € für die Instandhaltung betriebseigener Immobilien vorgesehen; gleichzeitig sind höhere Kosten für Heizung, Strom und Gebäudereinigung einkalkuliert.

Offen bleibt, wie sich veränderte gesetzliche Vorgaben und die unsichere Steuer- und Gebührenentwicklung langfristig auswirken und ob Bürgerinnen und Bürger mit reduzierten Leistungen oder höheren Gebühren rechnen müssen. Die Verwaltung sollte transparent darlegen, welche Einspar- oder Einnahmemaßnahmen geplant sind, falls die wirtschaftliche Lage schlechter ausfällt als geplant.

Vorgangsnummer: 2026/025 | Original bei ALLRIS

Vorgang 2026/024 – Wirtschaftsplan der Goslar Marketing GmbH 2026

Die Stadt soll also erneut als finanzieller Nothelfer auftreten: Vorgang 2026/024 trägt den klangvollen Titel „Wirtschaftsplan 2026“ und verlangt, dass Goslar bis zu 1.150.000 EUR Verlust übernimmt. Die GMG bekommt damit eine öffentliche Verlustversicherung, die in diesem Jahr angeblich als Beitrag zur „kulturellen Attraktivität“ durchgeht. Man stelle sich vor: Haushaltsmittel werden geöffnet, Aufwendungen und Erträge beiderseits mit 2.684.500 EUR bilanziert, und das Publikum applaudiert, weil ein Aufsichtsrat den Plan empfohlen hat. Die Stadt bereitet die Übernahme im Haushaltsplan 2026 vor, die Gesellschafterversammlung muss noch zustimmen, und am Ende könnte das Finanzamt eine Steuernachzahlung genehmigen – Überraschung, Überraschung.

Kurz ernsthaft: Die Vorlage (Vorgang 2026/024) ist eine Vorlage zum Wirtschaftsplan der Goslar Marketing GmbH (GMG) für 2026, die zur Kenntnis genommen werden soll. Belegbar ist, dass die Stadt eine Verlustübernahme von bis zu 1.150.000 EUR plant, eine Erhöhung von 82.000 EUR gegenüber dem Vorjahr, und dass Erträge sowie Aufwendungen jeweils mit 2.684.500 EUR angesetzt sind. Der Aufsichtsrat hat den Plan empfohlen; die Gesellschafterversammlung muss zustimmen. Aus den Unterlagen geht nicht hervor, wie die einzelnen Erträge konkret zustande kommen; offen bleibt zudem das mögliche Ausmaß einer Steuernachzahlung durch das Finanzamt. Bürgerinnen und Bürger sollten wissen, dass diese Verlustübernahme städtische Haushaltsmittel bindet und im schlimmsten Fall über Verhandlungen mit der Finanzverwaltung finanzielle Folgen haben kann.

Vorgangsnummer: 2026/024 | Original bei ALLRIS

Vorgang 2026/020 – Jahresabschluss der Goslar Marketing GmbH (2024)

Die Goslar Marketing GmbH feiert einen Umsatzanstieg und führt gleichzeitig eine elegante Aufführung namens Bilanzverlust auf. Während die Zahl 1.573.569,94 EUR fröhlich im Takt steigt, stolpert im Hintergrund der Jahresfehlbetrag von 416.270,27 EUR über den Gewinnvortrag von 36.154,83 EUR – Ergebnis: ein handfester Bilanzverlust in Höhe von 380.115,64 EUR. Man könnte fast meinen, Umsatz und Bilanz führen getrennte Freizeitaktivitäten.

Kurz ernsthaft: Die Vorlage ist eine Beschlussvorlage zum Jahresabschluss der GMG zum 31.12.2024. Sie sieht vor, den Jahresabschluss zur Kenntnis zu nehmen und den Vertretern der Stadt in der Gesellschafterversammlung die Zustimmung zu erteilen. Belegbare Zahlen: Jahresfehlbetrag 416.270,27 EUR, Gewinnvortrag 36.154,83 EUR, daraus resultierender Bilanzverlust 380.115,64 EUR; Umsatz 1.573.569,94 EUR.

Offen bleibt, welche konkreten Finanzmaßnahmen die GMG plant, um den Bilanzverlust zu verringern. Die Vorlage erwähnt Projekte wie eine digitale Gästekarte und verweist auf gestiegene Veranstaltungs- und Betreuungsaufwände, liefert aber keine belastbaren Kostenschätzungen für die Zukunft. Für Bürgerinnen und Bürger bedeutet das: Stabilisierte Tourismuszahlen, aber unklare finanzielle Mittel zur Sicherung künftiger Stadtmarketing‑Leistungen. Die Stadt sollte die Haushaltsfolgen prüfen und klären, wie eventuelle Ausgleichszahlungen oder Sparmaßnahmen aussehen könnten.

Vorgangsnummer: 2026/020 | Original bei ALLRIS

Vorgang 2026/018 – Räumlichkeiten für Mittagsverpflegung Grundschule Immenrode

Die Stadt plant eine Besichtigungstour für hungrige Kinder: Antrag 2026/018 fordert die Prüfung von Räumen für die Mittagsverpflegung der Grundschule Immenrode. Zur Debatte stehen die ‚Deutsche Eiche‘, das Dachgeschoss der Kita und das ehemalige Feuerwehrgerätehaus; eine Besichtigung der Deutschen Eiche hat bereits mit dem Eigentümer stattgefunden.

Die satirische Wahrheit lautet: Man kann Räume besichtigen, mit der Ortsvorsteherin sprechen und Termine für Fachausschüsse notieren — man kann aber auch konsequent vergessen, die Frage zu stellen, wie viel das alles kostet. Die SPD-Fraktion möchte offenbar erst die Türen öffnen, dann das Preisschild finden. Die zentrale Pointe hier ist ärgerlich einfach: Planung ohne Zahlen ist wie Mensa ohne Menü — man schaut herum, während die Kinder hungrig sind.

Kurz ernsthaft:

Bei diesem Antrag handelt es sich um einen Prüfauftrag der Ratsfraktion SPD (Vorgang 2026/018). Sachlich verlangt die Vorlage eine Prüfung mehrerer Standortalternativen für die Mittagsverpflegung der Grundschule Immenrode. Belegte Schritte sind Besichtigung der ‚Deutschen Eiche‘ und Gespräche mit der Ortsvorsteherin; die Ergebnisse sollen im Fachausschuss BFS und gegebenenfalls im GGM vorgestellt werden. Offen bleiben Kosten, Zeitplan und die Frage, welche Option letztlich genehmigt oder wie zusätzliche Räumlichkeiten finanziert würden. Für Eltern und Schüler könnte eine geeignete Lösung die Mittagsversorgung verbessern, sofern die Finanzierungs- und Nutzungsfragen geklärt werden.

Vorgangsnummer: 2026/018 | Original bei ALLRIS