Spenge

Baugebiet Bielefelder Straße

Ob es es noch zu einer 2. Ausfahrt zur Herforder Straße (die seltsamerweise ja schon vorhanden ist) kommt, erfahren Sie bald hier. Die Anwohner sind dafür. Der Investor sträubt sich kaum noch. Die Ratsfraktion der SPD macht „Kehrt Marsch“. Die UWG will prüfen lassen. Wer ist denn jetzt noch dagegen?

Dann wähl doch Die PARTEI!


Kreiswahlbezirk 12


Hurra! Andreas Gittel, ein Kind, geboren in Bielefeld und damit ein waschechter Westfale, 53 Jahre, Chemikant, glücklich in Spenge angekommen und Kreisvorsitzender der Partei Die PARTEI. Er setzt sich nicht nur für das sehr gute und mit fein dosierter Satire versehene Parteiprogramm im Kreis, sondern auch für kommunale Belange ein. Das Ignorieren von Bürgerinteressen, die Entwicklung der Randgebiete zu reinen Schlafstätten, die fehlenden Dorfläden und die schon fast an Frechheit grenzende Anbindung von Außenbezirken wie hier in Lenzinghausen an den ÖPNV, liegen ihm besonders am Herzen. Sich einmischen statt aus Protest die Demokratie abzuwählen, ist sein Motto.


Kreiswahlbezirk 13

Unser sehr guter Kandidat Henning Foh. Exklusiv wählbar im Kreiswahlbezirk 13 und präsentabel präsentiert auf seine genialen Webseite.


Jan Henning Foh, Jahrgang 1980, Geburtsort Bad Pyrmont, jetzt verliebt in seine Wahlheimat Lenzinghausen, glücklich verheiratet, zwei adoptierte rumänische Straßenhunde.

Studium der Sozialwissenschaften und der Musikgeragogik. Selbständig als Musikgeragoge tätig. International gefragter Experte für „Musik und Demenz.“

Im Kreistag werde ich zukünftig meinen Kompetenzen entsprechend für den guten Ton sorgen und der Vergesslichkeit von Politiker*innen im Hinblick auf Wahlversprechen und Schwarzgeldquellen entgegenwirken.

Ich kandidiere, weil ich mich herFOHragend für soziale Gerechtigkeit sowie Mobilität und Nahversorgung im ländlichen Raum einsetzen werde.

Freizeitbeschäftigungen: Tierschutz, naturnahes Gärtnern, über Ungerechtigkeiten aufregen. Mitglied der Partei Die PARTEI, Listenplatz 16.


Spenge liegt uns am Dings

denn schließlich leben wir gerne hier. Wir sind ja auch noch nicht ganz gebrechlich und dürfen noch mit dem Auto fahren. Gerade einmal 70 Jahre Kommunalpolitik haben gereicht, um den wunderschönen Dörfern herum um Spenge zuerst die Eigenständigkeit und dann die Attraktivität zu nehmen. Ruhige Schlafstätten für junge Speckgürtelbewohner.

In spätesten 5 Jahren (nachzulesen in dem Programm zur Kommunalwahl einer ehemaligen sozialen Interessenvertretung der Arbeiter) wird ein Bürgerbus die noch Überlebenden aus Hücker-Aschen und Lenzinghausen in unser attraktives Spenge City bringen.

Warum fährt er noch nicht?

Der Bus? Kein Problem. Die Fahrer? Kein Problem. Die Politik? Ein Problem. In einer Diskussionsrunde zur Zukunft des ÖPNV in Spenge am 24. Juni 2020 in Lenzinghausen wurden die Probleme benannt. Langfristige, von Kommunalpolitikern abgeschlossenen Verträge.