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Montag, 29. Oktober 2018

Die PARTEI veranstaltet Mahnwache “Alles was glänzt ist Gold”

Wasserschäden und Falschgold-Affairen – in den letzten Monaten hätte das Image der Göttinger Stadtsparkasse besser sein können. Deshalb sieht sich Die PARTEI Göttingen berufen, das Vertrauen in die Sparkasse wiederherzustellen und verteilt anlässlich des Weltspartags Goldmünzen in der Fußgängerzone.

Göttingen – Am Dienstag, den 30. Oktober veranstaltet Die PARTEI Göttingen ab 16 Uhr vor der Sparkassenfiliale in der Weender Straße ihre Mahnwache “Alles was glänzt ist Gold”, um anlässlich des Weltspartags das Vertrauen der Bürger in die Göttinger Sparkasse wieder aufzubauen. Dazu werden im Zeitraum der Aktion Goldmünzen verteilt, die von den Bürgerinnen und Bürgern in der benachbarten Filiale der Sparkasse eingezahlt werden: Das besondere daran wird aber sein, dass es handelsübliche Schokotaler in goldener Verpackung sein werden, die zur Einzahlung ausgegeben werden.

“Das Einzahlen von Goldmünzen soll es den Bürgern wieder schmackhaft machen, ihre Anlagen bei kommunal organisierten Sparkassen anzulegen.”, erklärt Claus Hansen als Schatzmeister der PARTEI Göttingen und fügt an: “Im Zweifelsfall ist dafür gesorgt, dass unsere Goldtaler auch ohne Einzahlung schmackhaft sein werden. Schließlich ist alles was glänzt Gold!”

Die Geschichte des 1924 eingeführten Weltspartags ist traditionsreich und hat im Sinne der Finanzerziehung stattgefunden, die den einfachen Menschen einen verantwortlichen Umgang mit ihren Kapitalmitteln vermitteln soll. Die Göttinger Sparkasse ist zwar als Finanzinstitut diesem Anspruch in letzter Zeit weniger gerecht geworden, allerdings sieht Rieke Wolters, Generalsekretärin der PARTEI Göttingen, hier Möglichkeiten für einen nachhaltigen Verbesserungsprozess: “Den Bürgerinnen und Bürgern wollen wir ebenfalls die Möglichkeit geben die Sparkasse zu testen und wer weiß: Vielleicht hat ja auch die ein oder andere Person Erfolg mit unseren Goldmünzen?”

Die PARTEI Göttingen lädt daher alle Interessierten ein, diese Chance zu nutzen und am 30. Oktober ihre Goldmünzen bei der Sparkasse einzuzahlen.

Hier der Link zur Facebook-Veranstaltung

Freitag, 8. Juni 2018

Die PARTEI Göttingen wählt einen neuen Vorstand!

Letztes Wochenende, genauer: am 3. Juni, war es soweit: Auf unseren jährlichen Mitgliederversammlungen (beide an einem Abend, jahaa!) sind je ein neuer Vorstand für den Kreisverband und für den Ortsverband gewählt worden!

Daneben wurde auch für den Kreisverband ein erweiterter Vorstand gewählt, und der bisherige Vorsitzende Harald Manninga hat mit der Ernennung zum Ehrenvorsitzenden des Kreisverbands die höchste Auszeichnung des Kreisverbands zur Würdigung seiner bisherigen Arbeit verliehen bekommen. Wir bedanken uns außerdem bei allen, die da waren!


Der neue Vorstand des Kreisverbands:
Vorsitzender: Klaus Räker (dritter von links und rechts)
Stellvertretender Vorsitzender als Kreisgeschäftsführer: Hendrik Bammel (vierter von rechts)
Vorsitzender für Material und Finanzen: Claus Hansen (fünfter von rechts)
Generalsekretärin: Rieke Wolters (fünfte von links)
Vorstandsmitglied für Verbandsvernetzung: Anna König (vierte von links)


Der neue Kreisvorstand zusammen mit dem gewählten erweiterten Vorstand und dem
Ehrenvorsitzenden Harald Manninga (der mit dem längsten Bart).


Der neue Vorstand des Ortsverbands:
Vorsitzender: Hendrik Bammel (dritter von links)
Stellvertretende Vorsitzende : Katja Schymitzek (zweite von links und rechts)
Schatzmeister: Claus Hansen (dritter von rechts)

Freitag, 4. Mai 2018

PM: Die PARTEI protestiert für Lebensraum im Ostviertel

Die PARTEI Göttingen hält am  Samstag, 5. Mai 2018 von 13 bis 15 Uhr unter dem Thema „Lebensraum im Ostviertel!“ eine Mahnwache am Gänseliesel ab, um auf den akuten Wohnraummangel aufmerksam zu machen und den Anstoß dafür zu geben, dass in Göttingen endlich auf eine tatsächliche Lösung des Problems hingearbeitet wird.

Göttingen – Der Wohnraummangel in Göttingen ist schon seit einiger Zeit ein wichtiges Thema auf der kommunalpolitischen Agenda, welches bisher aber nur unzureichend angegangen wurde, wie sich insbesondere im Zug der Besetzung des leerstehenden und ungenutzten Studierendenwohnheims in der Fridtjof-Nansen-Straße 1 gezeigt hat. Die PARTEI Göttingen fordert daher, dass unter dem Motto „Lebensraum im Ostviertel“ die Stadt Göttingen bereits verfügbaren Wohnraum freigibt und sich um die Schaffung von weiterem Wohnraum kümmert und nicht wie bisher Geflüchtete und andere Bedürftige an den Rand der Stadt, wie in die Siekhöhe drängt. Gerade im Ostviertel fallen diverse Grundstücke mit großen Gärten und geräumigen Villen ins Auge, deren Wohnraum durch die momentanen Besitzer äußert ineffizient ausgenutzt wird und deswegen eine Reform der derzeitigen Nutzung dringen notwendig wird.

Dazu äußert sich Ratsfrau Helena Arndt, die für Die PARTEI im Stadtrat sitzt: „Die jetzige Wohnraumpolitik möchte ich nicht einmal als Spaßpolitik bezeichnen, da dieses Thema in Göttingen einen zu wichtigen Stellenwert besitzt. Wir als PARTEI wollen daher einen ersten wichtigen Schritt in die Richtung machen und neuen Lebensraum im Ostviertel schaffen, damit das Gesamtkonzept Ostviertel wieder eine positive Besetzung bekommt.“

Die PARTEI Göttingen lädt daher an dieser Thematik Interessierte und auch Betroffene ein am Samstag, 5. Mai ab 13 Uhr die Mahnwache am Gänseliesel zu besuchen und dort eigene Verfahrensvorschläge für das Ostviertel einzubringen. Es wird ebenfalls eine Möglichkeit zur Andacht für die gescheiterte Politik der Stadt geben.

Mittwoch, 6. Dezember 2017

Die PARTEI fordert: Bewaffnete Banden verbieten!

Die PARTEI Göttingen kritisiert die Razzia der Polizei am Morgen des 05.12.2017 aufs Schärfste, bei der unter anderem auch die Wohnung des Kreistagsabgeordneten Ramaswamy durchsucht wurde. Die PARTEI hält ein solches Verhalten für nicht tragbar und fordert daher von der Kommunal-, Landes- und Bundespolitik aktiv zu werden und solche bewaffneten Banden zu verbieten.

„Wir können es nicht hinnehmen, dass inzwischen auch in Martin-Sonneborn-Stadt Hamburger Verhältnisse zu herrschen scheinen“, kritisiert der Kreisvorsitzende, Harald Manninga das Vorgehen der Banden. Bei ihrem Raubzug durch zahlreiche Wohnungen im Stadtgebiet entwendeten die Banden zahlreiche Wertgegenstände wie Computer und Mobiltelefone, aber auch viele digitale Speichermedien. Gerade für eine Universitätsstadt wie Göttingen ist ein derartiges Geschehen ein Super-GAU.

„Polizei macht nur, was Polizei will und wenn du dich beschwerst glauben alle Polizei.“, zitiert Henrik Bammel, politischer Geschäftsführer der PARTEI Göttingen aus dem Lied „Ich hab Polizei“ von Jan Böhmermann und fügt an: „Das Schema der Razzia impliziert Willkür und hinterlässt einen Schaden für den Ruf der Polizei. Das ist aber keinerlei Grund beunruhigt zu sein, denn die Einsätze auf Geheiß der Hamburger Polizei sind für ihre gute polizeiliche Arbeit bekannt, wie man unter anderem beim G20-Gipfel sehen konnte.“

Die PARTEI Göttingen ruft in Anbetracht dessen zur Solidarität mit Mohan Ramaswamy und allen weiteren Betroffenen auf und wünscht ihnen gleichzeitig viel Kraft für die nächsten Wochen und Monate.

Freitag, 15. September 2017

Trauer um Angelo Perriello

An dieser Stelle möchten wir unsere Anteilnahme an der Trauer um Angelo Perriello bekunden, der in der Nacht zum Donnerstag unerwartet verstorben ist. Auch für uns stellt sein plötzliches Ableben einen großen Verlust dar, denn auch für uns musste eine wichtige Person zu früh gehen. Insbesondere durch die politische Zusammenarbeit konnten wir Angelo nicht nur als Piraten, sondern auch als Menschen schätzen lernen und wir sprechen seinen Freunden und Verwandten unser aufrichtiges Beileid aus.

Piraten trauern um Mitglied Angelo Perriello

Mittwoch, 23. August 2017

Was noch gesagt werden muss…

…aber nie gesagt werden durfte. Deshalb hier an dieser Stelle die Rede, die am 18. August von unserer Ratsfrau Helena Arndt als Reaktion auf die Nichtbefassung hätte gehalten werden sollen:


Sehr geehrte Damen und Herren,
sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
sehr geehrte Frau Ratsvorsitzende,

Es überrascht uns, dass Sie wirklich die Dreistigkeit und den Mut aufbringen, im Herzstück der städtischen Demokratie den erklärten Willen von Wählern derart mit Füßen zu treten. Wir als PARTEI der Liebe begrüßen es natürlich, dass SPD und CDU nun auch im Stadtrat zusammenfinden. Aber der Anlass stört unser demokratisches Selbstverständnis. Wir versuchen, hier ein zentrales Versprechen der Kommunalwahl einzulösen. Wir wollen dieser wundervollen Stadt einen Namen geben, den sie verdient, und sie in Martin-Sonneborn-Stadt umbenennen. Das wird von vielen Bürgern dieser Stadt gewünscht. 

Das muss in die demokratische Debatte!

Darüber muss gesprochen werden!

Und Ihre einzige Reaktion darauf besteht darin, dass Sie nicht mal zu einer Diskussion bereit sind? Und dabei haben Sie dafür außer Ihren Vorurteilen keinerlei Begründung.
Nein! Sie versuchen hier und jetzt eine sachliche Debatte im Sinne des erklärten Wählerwillens zu unterbinden. Und das allein aus wahltaktischen Motiven! So verneinen Sie die Demokratie in ihrem innersten Kern.

Die Menschen haben mit ihren Stimmen erklärt, dass sie den jahrhundertealten und angestaubten Namen Göttingen einfach satt sind. Dieser Name bedeutet für viele unserer Mitbürger einfach Arschingen. (Sie sollten nicht lachen, das türkische Wort „Göt“ bedeutet schlicht und ergreifend „Hinterteil“). Es ist in der heutigen Zeit, die sich immer mehr beschleunigt, notwendig, sich immer wieder neu zu erfinden! Darüber müssen wir sprechen!

Zudem ist der Umlaut „ö“ für eine internationale Vermarktung schlicht und ergreifend nicht geeignet. Dies zeigt sich auch an unserer so wichtigen Universität, die das Toponym nur im Weiteren führt. Sie benennt sich vor allem nach einem besonderen Menschen, der Geschichte geschrieben hat. So ist es bisher auch mehr der guten Arbeit der Verwaltung zu verdanken, dass diese Stadt auf Landkarten Erwähnung findet, als dem Namen, den ihr der Zufall zugespielt hat. Und Martin-Sonneborn-Stadt löst all diese Probleme!

Wir sind somit vollkommen der Auffassung, dass die Änderung des Namens der Stadt einen Fortschritt in allen Bereichen darstellt. Allein der Vorgang der Umbenennung würde ein internationales Medienecho bedeuten. Womit hat Göttingen das zuletzt geschafft? Und welche dieser Nachrichten waren Teil des sogenannten „positiven Image“ dieser Stadt?

Die Umbenennung würde den Namen unserer Stadt in die Welt tragen und damit neue Touristen anziehen. Auch andere Wirtschaftszweige können profitieren: Allein die lokalen Schildermacher erführen eine Aufschwung. Und Sie wollen ein so wichtiges Thema nicht mal diskutieren? Liegen Ihnen diese Menschen nicht am Herzen? Sind diese Menschen Bürger zweiter Klasse?

Eine erfreuliche Besonderheit des niedersächsischen Kommunalwahlrechtes ist es übrigens, dass die Menschen panaschieren können. Und unsere Wähler zugleich auch Ihre Wähler sein können. Denken Sie mal darüber nach, wie Ihr Gebaren auf sie wirken muss.

Mittwoch, 16. August 2017

Göttingen wieder positiv besetzen: Nie wieder Göttingen!

Als Teil der Veranstaltungsreihe „Götingen wieder positiv besetzen“ veranstaltet Die PARTEI Göttingen am 17. August zwei Mahnwachen unter dem Motto „Nie wieder Göttingen“, um den Auftakt für die Umbenennung der Stadt Göttingen in Martin-Sonneborn-Stadt einzuleiten.

Die beiden Mahnwachen finden von 17 bis 19:45 Uhr auf dem Bahnhofsvorplatz und auf dem Albaniplatz statt, zu denen interessierte Göttinger Bürgerinnen und Bürger eingeladen sind, um sich genauer über die Umbenennungsvorgänge zu informieren und neben diesen auch bei Interesse mehr über Die PARTEI zu erfahren.

Anschließend sind alle Anwesenden eingeladen, sich ab 20 Uhr in die Kadenz zu begeben, um dort das Sonneborn’sche Meisterwerk „Heimatkunde“ bei 1+X Bieren zu schauen.

Diese Veranstaltung gibt es hier auch auf Facebook.

Donnerstag, 3. August 2017

Die PARTEI will Göttingen in Martin-Sonneborn-Stadt umbenennen

In der Ratssitzung am Freitag, 18. August 2017, wird durch die PIRATENundPARTEI-Ratsgruppe im Stadtrat der Antrag zur Umbenennung der Stadt „Göttingen“ in „Martin-Sonneborn-Stadt“ gestellt werden, womit ein Wahlversprechen der Partei Die PARTEI aus dem Kommunalwahlkampf 2016 erfüllt werden soll.

Bei dieser Ratssitzung wird auch der in „Göttingen“ geborene Gründer, Bundesvorsitzende und Europaabgeordnete der Partei Die PARTEI, Martin Sonneborn (MdEP) als Namensgeber anwesend sein, der dem lesenden Publikum als ehemaliger Chefredakteur des Faktenmagazins „Titanic“ sowie manchem anderen auch aus der „Heute-Show“ im ZDF bekannt sein sollte oder dürfte. Zudem wird der Göttinger Kreisverband der PARTEI ein Rahmenprogramm begleitend zur Ratssitzung veranstalten.

Die Umbenennung Göttingens ist ein wichtiges Wahlversprechen aus dem Kommunalwahlkampf 2016, für das uns unsere Wähler gewählt haben“, erklärt PARTEI-Ratsfrau Helena Arndt und fährt fort: „Außerdem ist das unser erster Ansatz, gewichtige Probleme dieser Stadt zu lösen, zum Beispiel die stetige Verwechslungsgefahr der Stadt Göttingen mit Göttingen oder Göttingen, die so mancher Bundesbürger im Zweifel ja nur durch die Begriffsklärungsseite auf Wikipedia auseinanderhalten kann. ‚Martin-Sonneborn-Stadt‘ hingegen ist als Name noch nicht vergeben, und so ließe sich gleichzeitig auch ein großer Sohn der Stadt so ehren, wie es ihm zukommt.“

Das Rahmenprogramm rund um den Ratsantrag wird eingeleitet durch gleich zwei Auftaktveranstaltungen am 17. August, ab 17 Uhr: Eine auf dem Bahnhofsplatz und eine weitere auf dem Albaniplatz, jeweils unter dem Motto „Göttingen positiv besetzen: Nie wieder Göttingen!“ – Damit soll schon im Vorfeld der anstehenden Umbenennung gedacht werden und eine positive Atmosphäre entstehen.

Das Rahmenprogramm am darauf folgenden und alles entscheidenden 18. August beginnt um 15 Uhr am Bahnhofsplatz mit einem Demonstrationszug unter dem Motto: „Göttingen muss weg!“, der durch die Innenstadt zum Neuen Rathaus ziehen soll, um dort ab 16 Uhr in eine die Ratssitzung begleitende Mahnwache auf dem Hiroshimaplatz zu münden. Dort wird es zudem Bühnenprogramm und Stände der PARTEI geben, um die Göttinger Stadtbevölkerung auch vor Ort auf die Umbenennung aufmerksam zu machen und durch diese Informationen zur satirischen Willensbildung beizutragen.

Dazu sagt der Vorsitzende des Kreisverbands Harald Manninga: „Wir laden alle politisch interessierten Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt herzlich ein, an unseren Veranstaltungen an beiden Tagen, besonders aber am 18. August teilzunehmen: Die Umbenennung einer Stadt findet ja schließlich nicht alle Tage statt! Umso schöner ist es daher auch für uns, dass Martin Sonneborn persönlich die Gelegenheit nutzt, um nach Göttingen zu kommen. Auch an die etablierten Parteien sollte dies ein deutliches Signal sein, dass wir keine Spaßpartei wie etwa die FDP sind, sondern unserem Auftrag gemäß versuchen, mit satirischen Mitteln ernsthafte Politik zu betreiben. Statt umgekehrt.“

Nicht nur die Bürgerinnen und Bürger Göttingens sondern auch PARTEI-GenossX aus dem ganz Deutschland sind herzlich dazu eingeladen nach Göttingen zu kommen. Von weit her Reisende dürfen sich gerne per Mail bei Jakob Kepke melden ( Jakobkepke@nullgooglemail.com ), damit wir wegen der Unterbringung planen und vermitteln können.

Alle an den Veranstaltungen interessierte Personen werden gebeten die Versammlungsauflagen des Ordnungsamts zu beachten, Näheres dazu wird noch zeitnah veröffentlicht.

Zur Facebook-Veranstaltung: https://www.facebook.com/events/294242931050240/?active_tab=about

Sonntag, 23. Juli 2017

Mauerlyrik

In dieser Kolumne kommentiert unser Kolumnist Hendrik Bammel alle vier Wochen die aktuelle Weltgeschichte, und zwar in einer besonderen Form der lyrischen Äußerung. Wenn Sie einen besonderen Wunsch oder eine Anregung haben, schreiben Sie auf Twitter an @hendrikb4mmel.


Diesen Monat wird auch die Mauerlyrik von einem Thema bestimmt, dass eigentlich jedes Jahr im Sommer immer wieder aufkommt. Wir reden von einem absolut omnipräsenten Thema : dem Sommerloch. Diese Ausgabe der Mauerlyrik hat es als Aufgabe, wirklich alles über das Sommerloch zu sagen, was es zu sagen gibt und dieses auch bildlich darzustellen. Viel Spaß.

Sommerloch, Sommerloch, Sommerloch, Sommerloch,
Sommerloch, Sommerloch, Nachbarkatze tot.
Sommerloch, Sommerloch, Sommerloch, Sommerloch,
Sommerloch, Sommerloch, Einmal stressfrei Urlaub machen!

Sommerloch, Sommerloch, Sommerloch, Sommerloch,
Sommerloch, Sommerloch, Früher war mehr Sonne!
Sommerloch, Sommerloch, Sommerloch, Sommerloch,
Sommerloch, Sommerloch, In einem Sack Reis ist gerade China umgefallen.

Sommerloch, Sommerloch, Sommerloch, Sommerloch,
Sommerloch, Sommerloch, Muss die Sonne denn ständig scheinen?
Sommerloch, Sommerloch, Sommerloch, Sommerloch,
Sommerloch, Sommerloch, Jetzt kommt ja der Herbst,
na darauf habe ich ja noch weniger Lust.


Zu allen Ausgaben dieser Kolumne geht es hier.

Dienstag, 11. Juli 2017

Göttingen als Modellprojekt für die Bierpreisbremse

Wo soll das alles enden?! Der Bierpreis muss gebremst werden, denn schon seit Jahrzehnten ist dieser durchweg am Steigen und drängt so Jahr für Jahr mehr und mehr Menschen in ein Leben ohne Gerstensaft. Dieser Entwicklung wollen wir als besorgte Biertrinker uns entgegenstellen: Stop dem Anstieg des Bierpreises, denn wer am Bierpreis nicht spart, der spart im Endeffekt am Alkohol!

Weniger trinken ist keine Alternative – nichts trinken ist Alkoholmissbrauch!

Wenn Sie auch ein besorgter Biertrinker sind und ein Zeichen für die Bierpreisbremse setzen wollen, dann lädt der Göttinger Kreisverband der Partei Die PARTEI Sie dazu ein, am 12. Juli ab 19 Uhr am Gänseliesel an der Mahnwache für die Bierpreisbremse teilzunehmen und ein Zeichen zu setzen gegen einen weiteren Anstieg der Preise.