Neuigkeiten

Freitag, 9. April 2021

Die ersten FFP2-Masken werden verteilt!

Wir von Die PARTEI lieben schmutzige Maskendeals. Darum haben wir Geld gesammelt und lassen die großen Parteien dafür bluten. Eure Spenden werden nämlich von Wolfgang „Vater aller Korruptionsskandale“ Schäuble bezuschusst. Der ist als Bundestagspräsident auch Chef der Bundestagsverwaltung und bringt die Sache erst so richtig ins Rollen: Jeder gespendete Euro wird nochmal durch die Parteienfinanzierung vermehrt. Da der gesamte Finanzierungstopf gedeckelt ist, geht das auf Kosten der anderen Parteien. So bleibt Korruption bezahlbar!

Heute hat dann das Suchtzentrum Leipzig / SAFE die erste Charge von 1000 FFP2 Masken durch unseren Beauftragten für Beschaffungskriminalität übergeben bekommen. Die Masken finden nun ihren Weg zu Leuten, die sich keine leisten können. Auch bundesweit sind bereits zig tausende Masken verteilt worden.

Wenn auch ihr spenden wollt und die PARTEI-Korruption weiter unterstützen wollt, findet ihr hier alle Informationen und Bankdaten bzw. einen Paypal-Link:

https://www.die-partei.de/masken

#MaskenFreiFürAlle

Donnerstag, 1. April 2021

#Kein Scherz

April, April – die fünfte Jahreszeit der Social-Media-Praktikantinnen und Hö-Hö-Humoristen. Während andere Scherze machen, macht Die PARTEI ernst. Wir sind doch keine Spaßpartei!

Der Zustand dieser Welt ist bereits ein einziger schlechter Scherz und die schlechtesten haben wir heute hier versammelt. Denn das Scherzen überlassen wir den anderen.

Klick auf die Plakate führt zur Quelle.


Samstag, 13. März 2021

Wir brauchen DICH*!

*Deine Unterschrift

Es ist wieder soweit. Wir brauchen Unterschriften von euch, um endlich wieder auf einem Wahlzettel zu stehen. Die PARTEI richtet am 26. September eine Bundestagswahl aus. Damit ihr uns wählen könnt brauchen wir DEINE Hilfe. Hier geht’s zum Formular:

Auch Leipzig hat die sachsenweite Sammelei eröffnet, heute am 13. März. Dazu war Stadtrat Kuno Kumbernuß in seinem Connewitzer Kiez zu unmenschlicher Frühe aufgestanden um Linke-Mitglieder Unterschriften abzuluchsen. Und die Genoss:innen waren sehr erfolgreich!

Montag, 1. März 2021

Direktkandidaturen zur Bundestagswahl gewählt!

Die PARTEI Leipzig hat auf ihrem KreisPARTEItag am Samstag, den 27.2.2021 im OFT Völkerfreundschaft zu Grünau die Kandidaturen für die Bundestagswahl durch Wahl bestimmt. Dieses Freudenfest der Basisdemokratie endete in der Wahl von

1. Katharina „Käthe“ Subat für den Walhkreis 152 Leipzig-Nord,

(Die Kandidatin Subat ist bereits im Kommunalwahlkampf 2019 in Erscheinung getreten („Blond. Blau. Besorgt.“) und hat einen fulminanten Law-and-Order Wahlkampf in 2020 hingelegt, als sie für die OBM-Wahl kandidiert hatte.)

2. Thomas „Kuno“ Kumbernuß für den Wahlkreis 153

(Der Kandidat Kumbernuß ist langjähriger PARTEI-Kader und mittlerweile im Stadtrat Leipzig mit einem Mandat versehen. Dort ist er Mitglied der Fraktion die Linke, der Sören Pellmann vorsitzt, von dem Kumbernuß sich das Direktmandat für den Leipziger Süden im September übergeben lassen wird.)

Das K.u.K.-Gespann zu ihrer Nominierung:

„Wir sind überzeugt, Leipzig im September in ein heimeliges Grau zu färben. Zusammen werden wir in unseren Wahlkreisen 100%+X Stimmen holen, einfach weil wir den Menschen eine farblose Hoffnung geben. Die Wählerschaft weiß, dass wir in Berlin viel für Leipzig bewegen können. Zum Beispiel den LEXIT weiter vorantreiben.“

Kuno und Käthe – setzen neue Schwerpunkte im Wahlkampf

Dienstag, 6. Oktober 2020

Hoch mit der Mauer! – 3. Oktober 2020

Teilen macht Spaß, das weiß jedes Kind. Das Deutschland wieder zu teilen kein Spaß ist, sondern bittere Notwendigkeit, das hat Die PARTEI Leipzig am Wochenende eindrücklich vorgeführt. Dank einer ausgefeilten Mauersimulation am PARTEI Büro haben wir den hoffnungslosen Massen wieder neuen Mut gegeben – Wenn ihr wollt, ist es kein Traum!

Während eine angemeldete Versammlung dafür sorgte, dass die Massen auf der Straße lungern konnten, haben wir sie nicht auf dem Trockenen sitzen lassen und uns den Frust über 30 Jahre Deutsche „Einheit“ weggeschunkelt.

Dienstag, 21. April 2020

Demobericht: Für ein Vermummungsgebot

Vermummte PARTEI-Mitglieder auf der Demo für Vermummung, 20.04.2020

Am 20. April, einem historischen Datum, denn es war ein Montag, fand die erste Demonstration in Sachsen seit Beginn der Anti-Ansteckungs-Maßnahmen statt. Damit haben wir einerseits PEGIDA den Titel vor der Kartoffelnase weggeschnappt, andererseits ausprobiert, wie sich eigentlich Vermummung auf Demonstrationen anfühlt. Wir können sagen: Es ist sehr gut!

Ein abgezirkeltes Areal für 50 Teilnehmende. Die PARTEI bleibt hygenisch separiert.

Die, nach Aussage eines Teilnehmers, „kürzeste und langweiligste Demo jemals“ wurde um 17:15 Uhr begonnen und, auf drängen des Ordungsamtes, bereits eine halbe Stunde später wieder beendet. Dennoch: Wenige der Anwesenden hatten innerhalb der letzten Wochen derart viele Menschen auf einem Haufen gesehen. Eine regelrechte Großveranstaltung.

Doch die 25 Teilnehmenden hatten sich an strenge Regeln des Seuchenschutzes zu halten: Mund-Nasen-Bedeckung und Abstandhalten von 2 Metern war angeordnet, auch musste der Veranstaltungsraum abgesperrt werden, der über einen Eingang mit harter Tür verfügte. Die Teilnehmenden waren angehalten ihre Kontaktdaten anzugeben: Name, Adresse, Telefon, Geburtstag. Eine merkwürdige Regelung, die die Nachverfolgbarkeit im Falle einer Infektion ermöglichen sollte.

Die härteste Tür Leipzigs

Das Datenblatt verbleibt allerdings für den Zeitraum von 4 Wochen im Besitz der Veranstalter. Im PARTEI-eigenen Kellerverlies wird die Tabelle von arbeitslosen Türstehern bewacht, bis wir sie dem Schredder zuführen dürfen. Die Richtigkeit der gemachten Angaben konnten wir leider nicht sicherstellen. Besonders gefreut hat uns allerdings, dass Martin Sonneborn auch vor Ort war. Danke, Martin, für den Besuch!

Montags Demos in Leipzig. Das klingt nach einem erfolgversprechenden Format. Diese Gesellschaft hätte schließlich auch einen fundamentalen Machtwechsel verdient. Die PARTEI steht bereit.

Landesvorsitzender Rodig beim Redebeitrag über die Vorzüge eines Vermummungsgebots

1989, dem Jahr der Wende und der Leipziger Großdemonstrationen, hat die BRD das Tragen von Vermummung auf Demonstrationen zu einer Straftat gemacht. Danke, Helmut Kohl!

Bis heute ist es, für die Gesundheit ihrer Mitmenschen sensibilisierten Demonstrationsteilnehmer*innen, untersagt, sich und andere ausreichend zu schützen.

Wo doch Jede weiß, dass Demos eine ungesunde Angelegenheit sind. Die Ansteckunsgefahren sind vielzählig. Um nur einige Beispiele zu nennen:


Beispiel 1: Langweiliges rumstehen.
Wer kennt es nicht, man geht zur Demo, die ja eh niemals pünktlich anfängt und sucht nach einem Zeitvertreib. Da werden schon einmal die Tetra-Packen Rotwein ausgepackt und rumgereicht. Da machen vorgedrehte Sportzigaretten (verstohlen) die Runde.

Doch wer durch einen Mundschutz säuft und raucht, der bewahrt die Hygiene!

Beispiel 2: Viele Menschen auf engem Raum
Wer kennt es nicht, kaum ist man verspätet bei der Demo aufgetaucht, da geht sie los, die Suche nach einem Plätzchen, wo einem niemand auf die Füße tritt. Eng an eng sind die Leute aneinandergeschmiegt. Hinzukommt die unhygienische Sitte des Handschlags, oder der Umarmung, oder noch viel schlimmer: Küsse! Das sind fatale Virenübertragungsgelegenheiten.

Doch wer vermummt knutscht, der knutscht auch sicher!

Beispiel 3: Raufhändel mit der Polizei

Wer kennt es nicht, gerade ist man noch friedlich am sich langweilen gewesen, da kommen sie um die Ecke und machen Stress: Polizeibeamte. Ebenso gelangweilt vom Rumstehen, teilen sie aus mit Schlagstöcken und Pfefferspray. Doch wenn der erste Tonfa in der Kauleiste landet, ist es schon zu spät für die Frage: Herr Officer, wann wurde dieses Prügelgerät das letzte Mal desinfiziert?

Doch wer sich mit Mundschutz auf die Fresse geben lässt, der schützt sich und seine Mitstreiter*innen!

Beispiel 4: Flucht vor den Häschern des Staates

Wer kennt es nicht, kaum ist die Demo eskaliert, will man die Szenerie verlassen und sich flux unter einem Automobil verstecken. Wenn dann das Versteck der Wahl ins Auge gefasst ist, kommt der Schreck – da liegt ja schon jemand! Wer sich nun mit unter den VW Polo legt, der riskiert eine unzulässige Nähe zum Mitmenschen.

Doch wer sich mit Mundschutz ins Versteck zwängt, der schützt sich und andere.

Beispiel 5: Auf dem Weg in die Gefangensammelstelle

Wer kennt es nicht: Eben noch im Versteck entdeckt oder am Schlawittchen weggezerrt, jetzt schon im Gefangenentransport auf dem Weg in die nächste Polizeidienststelle. Mitgefangene krakehlen lauthals über das Schweinesystem, mitfahrende Autonome spielen Armdrücken, der letzte, in der Unterhose versteckte Joint vorm GeSa-Aufenthalt geht rum. Schon wieder: Pausenlose Ansteckunsgefahr! Doch wer mit Mundschutz im Knast sitzt, der schützt sich und seine oder ihre Mitgefangenen.

Liebe Leute, ihr erkennt nun deutlich: Das Virus geht um – und hat es auf unsere Versammlungen abgesehen. Darum fordern wir auf das sog. Vermummungsverbot umgehend abzuschaffen und neben Helmut und Hannelore Kohl zu beerdigen.

Vermummung heißt Sicherheit, Vermummung heißt Freiheit – Freiheit, tödliche Keime abzuwehren und dabei noch verdammt verwegen auszusehen!


Genossinnen und Genossen – Hygiene kann Leben retten.
Darum stehen wir ein FÜR EIN VERMUMMUNGSGEBOT!

Samstag, 18. April 2020

Für ein Vermummungsgebot!

Bereits vor 10 Tagen hat Die PARTEI Leipzig durch ihren Stadtrat Marcus Weiss die Forderung verlautbaren lassen: Maskenpflicht jetzt!

Nachdem die Stadt Leipzig, unter Leitung des OBM Jung, diese Forderung ingnorierte, hat endlich die Landesregierung ein Einsehen gehabt und die Bürgerinnen und Bürger zum Tragen von Masken verdonnert. Zurecht!
Doch bis jetzt verpflichtend nur in Supermärkten und dem öffentlichen Nahverkehr. Uns geht diese Regelung dennoch nicht weit genug.

Darum rufen wir auf zur Kundgebung am 20. April um 17 Uhr, Augustusplatz mit der Forderung: Für ein Vermummungsgebot!

Angemeldet sind 100 Personen, die natürlich alle erforderlichen Schutzmaßnahmen einhalten werden. Dazu gehört das Tragen von Atemschutzmasken und das Abstandhalten zu anderen Teilnehmenden der Kundgebung. Ausserdem haben wir die Ordnerqoute von den üblichen 1:50 auf verantwortungsvolle 1:5 hochgesetzt.

Mit dem jüngsten Urteil des Bundesverfassungsgerichtes im Rücken werden wir, wie es gute Sitte der PARTEI ist, wieder einmal für die Rettung der Menschheit Sorge tragen.

Dienstag, 7. April 2020

Maskenpflicht – jetzt!

Marcus Weiss: DER Stadtrat kümmert sich:
Bis wir in Bälde die Macht in diesem Katastrophenstaat übernehmen, kümmern wir uns aber zunächst um die Gesundheit unserer Wählerschaft. Denn nicht nur Letztwähler*innen sind gefährdet, nein, auch junge Menschen – unsere Zukunft!

Darum werden wir alles unternehmen, um den OBM Jung in einem Akt gemeinsamer Kraftanstrengung zu bewegen und die Bevölkerung vor dem Siechtum zu bewahren. Es ist immerhin „seine“ Bevölkerung, da kann er gern ein bisschen Geld locker machen.

Wir fordern von der Stadt, sie möge das dezentrale Nähen von Schutzmasken vorantreiben. Und für jede Maske wandern 2 Euro in den Hilfefonds für bedrohte Kultureinrichtungen in Leipzig.
Unser Ziel: 2 Million Euro für 1 Million Masken – das klingt nach einem guten Deal, oder Burkhard?

Freitag, 27. März 2020

„Ich kenne keine Parteien mehr, ich kenne nur noch Kranke!“

Burkhard Jungs Burgfriedenspolitik in Zeiten des 1. Weltkriegs gegen Corona

Nach über 100 Jahren hat OBM Burkhard Jung ein sozialdemokratisches Erfolgsmodell für Leipzig wiederentdeckt: Die Burgfriedenspolitik. Schon 1914 ist seine Partei willfährig der Forderung des deutschen Kaisers nachgekommen, sich unter das Banner des Reiches zum Zwecke der Kriegsführung zu versammeln.

Heute also ist diese Methode, die auch von autokratischen Demokraten wie Victor Orbán benutzt wird, auch bei Burkhard Jung erneut en vouge: demokratische Gremien, Stadtrat und Ausschüsse der Stadt Leipzig, sind bis auf weiteres von ihrer Tätigkeit entbunden. Die stören nur bei der Kriegsführung und bringen sicher auch noch tödliche Viren in das Hohe Haus!

Endlich werden Entscheidungen wieder von einem großen Lenker und Denker gefällt. Schluss mit den ewigen Debatten, dem vielen Reden, den zähen Abstimmungen. Was sonst drei Monate dauert, wird heut an einem (!) Tag entschieden. Und wie könnten der klare Geist und die sichere Hand des Stadtregenten irren? Richtig: gar nicht!

Darum ist Die PARTEI der Meinung, es könne gar nicht anders sein. Denn wenn die Exekutive anordnet, was sollen wir schon dagegen vorbringen? Es ist Zeit das Vertrauen in einen graumelierten Herren zu setzen, mit der Gewissheit: Der wird das schon machen.

Vor dem Hintergrund des Gesagten wäre es ganz und gar absurd zu fordern:
– Wiederaufnahme der Arbeit des Stadtrates und der Ausschüsse bei gleichzeitiger Reduktion der Anwesenheit der Stadträt*innen und Ausschussmitglieder auf 50% aus hygienischen Gründen

– Alternativ werden Stadtratssitzungen und Ausschüsse im sog. „Internet“ abgehalten, wenngleich hier unbekanntes Neuland betreten werden müsste.

Burki, du schaffst das! Du hast unser vollstes Vertrauen.
Deine PARTEI Leipzig

PS: Pass aber bitte auf, dass es Dir nicht wie dem letzten Kaiser ergeht, der auch keine Parteien mehr kannte!

Sonntag, 8. März 2020

Schäuble vs. Die PARTEI

Die PARTEI rollt vor Gericht!

Nachdem die Bundestagsverwaltung – ihr Chef: Schwarzgeldkassen-Schäuble – ihre Beschwerde gegen die „Geld verkaufen“-Aktion* der PARTEI erfolglos durch zwei Instanzen geschliffen hat (und dabei zehntausende Euro Gerichts- und Anwaltskosten produzierte), kommt nun der Tag des Großen Finales!

Die PARTEI Leipzig hält sich darum bereit, nach Verkündung des Urteils eine fulminante Siegesparade oder einen wütenden Protestmarsch abzuhalten. Genossinnen und Genossen aus dem ganzen Bundesgebiet, selbsterklärte PARTEI-Prominenz und der GröVaZ Martin Sonneborn höchstselbst werden an diesem Tage in Leipzig am Bundesverwaltungsgericht sich einfinden, um den Prozess zu verfolgen. Und sich dann für einen Sieg, auch in der dritten Runde, feiern zu lassen.

Meschen von Leipzig, kommt zusammen auf den Simsonplatz und zieht mit uns vor das Gericht!

12 Uhr – Beginn der Versammlung, Warten auf die Urteilsverkündung
13-15 Uhr – Urteilsverkündung und Kundgebung auf dem Vorplatz des Reichsgerichtsgebäudes
anschließend:
Demonstration über Marktplatz zum Augustusplatz

*Hintergrundinformationen hier:
https://www.die-partei.de/2015/11/08/wir-verkaufen-geld-100-000-e-zum-preis-von-80-000-e/

https://www.spiegel.de/politik/deutschland/die-partei-muss-kein-geld-an-den-bundestag-zurueckzahlen-a-1169153.html

https://www.morgenpost.de/berlin/article213654945/Auch-Oberverwaltungsgericht-gibt-der-Partei-Recht.html