Presse

Hier eine kleine Übersicht über die Werke unserer Pressestelle
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Die PARTEI Lübeck warnt:
Wahlkampf der Lübecker sPD von Trittbrettfahrern manipuliert!

Zwar sprechen die stellvertretende Vorsitzende Frau Haltern und Top-Virologe Herr Reinhard, der schon die Spanische Grippe damals mit nahezu bloßen Händen allein aufgehalten hat, von unkontrollierten Öffnungen – was faktisch leider falsch, doch wohl nur ein Versehen ist – aber der Wahlkampf ansich wird von einem viel größeren Problem überschattet, das immer größere Kreise zieht: Eine kleine Splittergruppe der LINKEN, die sich auch sPD nennt, handelt völlig konträr zu den fürsorglichen Bemühungen der Lübecker sPD. Es ist sogar zu befürchten, dass sie sich schon in den eigenen Reihen der beiden Kolleg:innen befinden!

Es ist ein Skandal ohnegleichen: Vertreter dieser Splittergruppe bestehen tatsächlich auf ein Landprogramm bei der Travemünder Woche, beharren darauf, dass sich die über 70 Personen, die teilweise selbst über 70 sind, weiter in Präsenz bei den Bürgerschaftssitzungen treffen müssen, stopfen windige Sportfunktionäre von VfB und LYC mit Geld zu, lehnten Teststrategien für Lübeck aber aus Kostengründen ab oder fühlen sich teilweise für Modellprojekte, die helfen könnten, nicht zuständig. Aber damit nicht genug! Einige dieser, man möchte fast sagen Putschisten, haben sich offenbar sogar in höchste Ämter schleichen können und verhinderten so verpflichtende Tests für Arbeitgeber und werkelten auch fleißig mit am Impfdisaster!

Wir bitten daher die Bevölkerung um ihre Mithilfe: Verzichten Sie aus Sicherheitsgründen bei der nächsten Wahl auf ein Kreuz bei allem, was aussieht oder Ähnlichkeiten aufweist mit der Marke “sPD”. Noch kann niemand sicher sagen, wer sich dahinter verbirgt: die so besorgten Kolleg:innen Haltern und Reinhard oder diese Unbekannten, die schlimme Dinge treiben und vermutlich erst nach dem 26. September 2021 ihre Quittung zugestellt bekommen können.

Wir hoffen, diesem Spuk bis zur darauffolgenden Wahl ein Ende setzen zu können!

Mara-Lena Zeplin & Nico Poppe

Die PARTEI Lübeck informiert:
Böses Spiel mit Lübecks Skatern!

Wir sind ja eigentlich eine friedliebende PARTEI, die gern, auch mit anderen Parteien zusammen, geschlossen für Dinge eintritt, die zum Wohle unserer Lübeckerinnen und Lübecker sind. Aber aus irgendeinem Grund hat unser Bürgermeister Jan L. und seine ln ganz offensichtlich Spaß daran, uns mit, nennen wir es “kreativen Verdrehungen der Realität” aus der Reserve zu locken. Gut, tun wir ihm mal diesen Gefallen!

Seine aktuelle “tolle Idee” besteht dieses Mal aus einer Intrige, bei der selbst J.R. Ewing entsetzt das Weite suchen würde! Aber fangen wir vorne an…

Vor ein paar Tagen erreichte uns ein Hilferuf der Interessensgemeinschaft Rollsportler*innen Lübeck Kanalstraße, die sich um den Skate-Platz und die Kids auf eben diesem kümmert. Es ging, anders als die Lindenauer Nachrichten später berichteten, nicht in erster Linie um die Wiedereröffnung, sondern um die mangelnde Kommunikation und die alternativen Fakten, die der Bürgermeisters über diese Causa verbreitet. Als Folge davon haben wir uns an dem Offenen Brief beteiligt, der dann rumging. Wir wollen diesen und die Reaktionen hier nicht noch einmal durchkauen, aber was uns dann endgültig den Docht aus der Kerze gehauen hat und uns zu dieser Pressemitteilung nahezu zwang, war diese Überschrift aus den ln vom 23.04.2021 – die übrigens seit nun bald neuneinhalb Jahre daran scheitern, Die PARTEI richtig zu schreiben:

“Bürgermeister Jan Lindenau – Vater der Skaterbahn”

Da war es dann spätestens aus mit der guten Kinderstube und so! Vielleicht erinnern sich noch einige daran (wir auf jeden Fall tun es), wie es Mitte der 90er Jahre darum ging, nicht noch einmal die alte Skatehalle zu retten, sondern einen öffentlichen Platz für die Skater zu errichten: Es waren maßgeblich Philipp Dramm und Sascha Wienck, zufällig heute Ehrenvorsitzender des KV Lübeck, die im Jugendrat dafür sorgten, dass es überhaupt dazu kommt, das es überhaupt einen Skateplatz gibt. “Der Beitrag des damals noch kleinen Jannis: viel blablabla, sonst nix” ereifert sich Wienck, “Und bevor es jetzt heißt, das wäre Blasphemie: Das lässt sich alles mit Zeitungsartikeln belegen! Keine Angst! Ich hab sie alle aufgehoben!”

Und wie war es 2011/2012, als der Platz renoviert werden sollte? Da waren es der lass rollen e.V., Anker Ramps und vor allem Frau Kümmicke vom Jugendzentrum Burgtor, die dafür gekämpft haben, dass die olle Hügelpiste für die Kids sicherer und moderner wird. Wer allerdings damals durch “eher destruktives Verhalten” auffiel, war leider ausgerechnet der Mann, der sich heute als “Vater der Skaterbahn” feiern lässt. Sein Pech, dass ausgerechnet unser Vorsitzender Bastian Langbehn damals auch involviert war und im Gegensatz zu einigen Redakteuren kein Gedächtnis wie ein Goldfisch hat: “Nachdem vom Chef [BM Lindenau, Anm.d.Red.] zwar wieder viele Versprechungen gemacht, diese aber nie eingehalten wurden, war es Frau Kümmicke, die durch Kontakte zur Possehl-Stiftung dafür gesorgt hat, dass das Projekt überhaupt realisiert werden konnte!” so Langbehn “Ich möchte dazu sogar noch zwei Vermutungen anstellen: Zum einen die, dass ohne das Zutun des Jan L. (41) der Park vielleicht sogar noch ein Stuück größer wäre und zum anderen, dass er vielleicht einfach nur nie verwunden hat, damals keinen Blumenstrauß bekommen zu haben…man weiß es nicht! Aber wenn dem so ist, könnten wir das Problem easy lösen und uns alle an einen Tisch setzen!”

Eine ganz andere Geschichte, die hoffentlich endlich mal verhandelt wird, ist, wie sich unsere StadtSi aufführt. Wer mit Gewalt reagiert, wenn 30 statt 15 Minderjährige über den Skatepark sausen, gehört nicht in den Dienst der Stadt, der oder die gehört zum Psychater oder, weil es ja nicht das erste Mal war, dass diese Problemfälle – oder “Stadtsicherheit”, wie sie offiziell wohl heißen – über die Stränge geschlagen haben, vor Gericht! Natürlich werden 12-jährige frech, wenn man sie zum einen seit Monaten das Gefühl haben, drangsaliert zu werden und man sie dann auch noch direkt scharf anbellt. Und eigentlich sollte man von Mitarbeitern der Stadt ein gewisses Augenmaß, Reife und einen Vorsprung in der geistigen Entwicklung gegenüber den Kindern erwarten dürfen. Leider war Kids in voller Fahrt an der Kapuze vom Board zu reißen und an eben dieser vom Platz zu zerren oder sie in Bauzäune zu drücken offenbar die beliebtere Lösung an dem Tag. Noch mal zur Erinnerung: wir sprechen hier von zehn- bis zwölfjährigen Jungen und Mädchen! Zum Glück gab es Zeugen und es wurden Anzeigen geschrieben. So etwas wollen wir in Lübeck nämlich nicht und so etwas darf es auch in Lübeck nicht geben. Herr Senator Hinsen, Ihr Einsatz!



Derweil leider noch immer ungeklärt: Wie kann es sein, dass Herr Bürgermeister angeblich niemanden mit Namen kennt und keinen Kontakt zu dieser Interessengemeinschaft hat – im Gegensatz zu seinen Mitarbeitern – und deswegen auch mit niemandem reden konnte bisher, was ihn augenscheinlich sehr bedrückt. Keine Ahnung, vielleicht haben wir dafür aber eine Lösung: Wir stellen uns gern als Vermittler:innen zur Verfügung – uns sind beide Seiten wohl bekannt *Zwinkersmiley!

Für diese, aber auch alle anderen Fragen, gerade in Bezug auf historische Fakten zum Thema Skaterpark, haben wir immer ein offenes Ohr für dich, lieber Jan Lindenau: Deine PARTEI Lübeck

Paul Wegner & Dirk DausL

Die PARTEI Lübeck informiert:
Trotz Corona: Die PARTEI feiert großartigen KreisPARTEItag 2021
…aber was dann geschah, brachte alle zum Weinen!

Es ist in diesen Zeiten alles nicht so einfach – schon gar nicht Veranstaltungen, die auf Grund unseres verschnarchten Parteiengesetzes, dass sich seit 1967 offensichtlich höchstes farblich am Cover geändert bzw. Anfang der 2000er zumindest mal auf Faxgeräte eingestellt hat, in Präsenz abgehalten werden müssen!

“Gut, wenn man in solchen Situationen GenossX wie die unsrigen in Lübeck um sich hat”, sagt ein begeisterter Bastian Langbehn (30), der beim diesjährigen KreisPARTEItag der Partei Die PARTEI Lübeck erneut in seinem Amt bestätigt wurde, “Mit klugen Menschen kann man kluge Dinge tun und Corona schaut in die Röhre!” “So eine Hybrid-Sitzung war für alle etwas ungewohnt, aber auch irgendwie spannend!”, ergänzt Mara-Lena Zeplin (23). Seit dieser Wahl ist sie, zusammen mit Langbehn, Vorsitzende des Kreisverbandes. Die dafür notwendige Satzungsänderung ging nahezu glatt durch. “Mit dieser neuen Satzung sind wir sogar unseren Grünen Freunden weit voraus! Wir begrenzen die Spitze nicht nur klassisch auf Mann und Frau. Um Platz für mehr Diversität zu schaffen, besetzen wir diese fortan mit zweien, die sich mit unterschiedlichen Geschlechtern identifizieren!”, so Zeplin weiter. Komplettiert wird die Chefetage durch Peter Düwel (40), dem legendären alten und neuen Schatzmeister.

Ebenfalls – teils neu – gewählt wurden Nico Poppe (21) zum Admiralsekretär, Alexander Schacht (30) zum Politischen Geschäftsführer, Indra Schreiber (~23) zur Mitgliederbeauftragten, der Bürgermeister der Herzen, Ali Alarm (14), zum Social Media Experten, Lutz Zimmermann (59) zum Ozean der Weisheit und Paul Wegner (26), Dirk DausL (007) und Mailo Mittelstädt (28) zu Prokrastinationssekretären.

Indra Schreiber ist nach ihrer Wiederwahl völlig euphorisiert: „Als PARTEI-Mutti ist ein schönes Gefühl, so im Amt bestätigt zu werden. Von mir kann selbst die Merkel noch was lernen!“ 

Die Wahl zur Kanzlerkandidatin bei der Bundestagswahl am 26.09.2021 konnte Alexander Schacht ganz knapp für sich entscheiden – mit einer Stimme Mehrheit. Er tritt damit als Direktkandidatin für Lübeck gegen Tim Klüssendorf (sPD), die Frau von der cdU (cdU) und den wohl größten Konkurrenten Bruno Hönel (B’90/Die Grünen) an, der ihm vermutlich als einziger Mitbewerber ernsthaft den Sieg streitig machen könnte! “Das wird ein spannendes Duell mit einem tollen Gegner, bei dem auf jeden Fall der Bessere gewinnen wird, da sPD und cdU hier keine große Rolle spielen werden”, freut sich Schacht auf das spannende Duell mit einem tollen Gegner, bei dem auf jeden Fall der Bessere gewinnen wird, da sPD und cdU hier keine große Rolle spielen werden. 

Die wohl emotionalste Wahl des Tages war für alle Beteiligten am Ende aber sicher die zum ersten Ehrenvorsitzenden des Kreisverbandes Lübeck überhaupt: Sascha Wienck (gut erhalten), einer der dienstältesten und beliebtesten Genossen der Stadt und jahrelanges Mitglied des Lübecker Vorstands, trat zum Jahresende 2020 aus persönlichen Gründen von seinen Ämtern zurück.”Es sind große Fußstapfen, in die ich da trete, aber ich werde mein Bestes geben und möge Saschas Geist über mich wachen!” frohlockt Nico Poppe, direkter Nachfolger Wiencks auf dem Posten des Admiralsekretärs. “Durch die Wahl zu unserem Ehrenvorsitzenden möchten wir zumindest versuchen, ihn für seinen Einsatz angemessen zu ehren!”, erklärt Langbehn, “Das dazugehörige rauschende Fest wird in Post-Corona-Zeiten schnellstmöglich nachgeholt!”

Bastian Langbehn