Neuigkeiten

Mit Freude und Frohsinn können wir Euch mitteilern und kundtun daß der erste Infostand anlässlich der EU Wahl erfolgreich abvosliert oder so wurde. Es kam zwar vereinzelt zu Störungen durch den berüchtigten Radler Markus S. und durch grammatikkenntnisferne Passanten, dennoch war das Wetter gut und die Übergabe von zahlreichem Infomaterial konnte erfolgreich ablosviert werden. Das lässt uns für die nächsten Infostände am 11.5., 18.5., 25.5. und 1.6. zuversichtlich die Zukunft sichten. Also wer wissen will warum wir, und nur wir, die Guten sind, ist herzlich willkommen uns an einem der kommenden Samstage in der Landsberger Innenstadt zu besuchen.

Dann klappts auch mit dem Satzzeichenverständnis, zwinkersmiley.

P.S.: „Nazis töten.“ ist KEINE Aufforderung, sondern eine Tatsachenbeschreibung. Und an dieser Tatsache hat sich nach ’45 auch nichts geändert, siehe NSU, Lübke, Hanau…. und das finden wir SCHEISSE!

Wer aus Landsberg am Lech kommt und mal wieder ein kleines, lokales Märchen hören will, dem sei unser Youtube Kanal ans Herz gelegt. Hier gibt es die unglaubliche Geschichte des kleinen Florian.

LIebe Gäste unsererer Website,

heute und gestern schlugen nicht nur wir, sondern auch zahlreiche Landsberger*Innen den Kreisboten auf und erschraken sich ob einer Anzeige ganz hinten unten rechts. Das veranlasste uns, folgenden öffentlichen Leserbrief an die Redaktion des Kreisboten zu senden, weil wir finden daß man sowas machen sollte solange die AfD nicht regiert. Das Foto der Anzeige drucken wir hier logischerweise nicht ab.

Sehr geehrte Damen und Herren,
Sie haben in Ihrer Landsberger Ausgabe des Kreisboten am 10.4.2024 eine Anzeige der AfD zu deren Veranstaltung mit Hrn Boehringer (MdB) veröffentlicht.
Nun wissen wir ja, dass es im hart umkämpften Anzeigenmarkt täglich um alles geht, und Printmedien generell unter Druck stehen (lustiges Wortspiel), aber uns war nicht bekannt, dass die Situation derartig schlimm ist, dass Sie sogar Anzeigen von Verschwörungstheoretikern und rechten Hardlinern benötigen (siehe wikipedia: https://de.m.wikipedia.org/wiki/Peter_Boehringer).
Vielleicht war Ihnen das ja nicht bekannt, aber Herr Boehringer benutzt Wort wie “Umvolkung” und “ NWO”(new world order) ganz bewusst. Außerdem soll es von Ihm antifeministische und islamfeindliche emails geben. Da hilft es auch nichts dass er mit den Stimmen der FDP 2018 zum Vorsitzenden des Haushaltausschusses des Bundestages gewählt wurde. Sie können gerne dem Wikipedia Artikel und den darin enthaltenen Links weitere Aussagen Herrn Boehringers entnehmen, mir reicht das was ich in fünf Minuten gefunden habe absolut, und ich will meinen Magen nicht überstrapazieren. Außerdem habe ich nur einen Eimer.
Ich stelle jetzt aber mal die steile Behauptung auf dass der Kreisbote selbst dann keine Insolvenz hätte anmelden müssen, wenn die Anzeige mit dem Verweis auf Böhringers menschenverachtende Thesen und Auftritte abgelehnt worden wäre.
Vielleicht darf ich Ihnen den Vorschlag machen dass Sie den kompletten Anzeigenpreis den Ihnen die AfD gezahlt hat an eine gemeinnützige, menschenfreundliche Organisation wie Seawatch, das UNO Flüchtlingshilfswerk, o.ä. spenden? Sie finden da sicher was Passendes. Das wäre nicht nur ein menschlicher sondern auch ein zu tiefst pro-demokratischer Zug von Ihnen.
Übrigens, die AfD versucht ja immer wieder Journalisten von Ihren Veranstaltungen fernzuhalten (siehe: https://www.sueddeutsche.de/medien/afd-medien-journalisten-streit-1.6475410?reduced=true), vielleicht wäre es dann eine nette Geste die AfD auch aus dem Anzeigenteil (außer vielleicht dem polizeilichen Anzeigenteil, hehe) fernzuhalten, immerhin erschwert sie Ihren Kollegen bei anderen Zeitungen die Arbeit.
Ach so, ich bin ja kein Jurist oder so, aber wenn es rechtliche Gründe gibt, warum Sie derartige Anzeigen veröffentlichen (evtl. sogar kostenfrei???) müssen ,dann lassen Sie uns doch gerne bitte danke wissen welche dies sind, weil dann würden wir von diesem Recht auch Gebrauch machen wollen.
Neben aller Kritik muss ich Ihnen aber zumindest eines zugutehalten. Die Anzeige befindet sich ja auf der letzten Seite, ganz unten rechts. Also genau da wo die AfD auch politisch steht.

mit freundlichen Grüßen
Roland Kronbauer
Die PARTEI Landsberg am Lech

P.S. nur zu Ihrer Information: diesen öffentlichen Leserbrief werden wir auch auf unserer Website veröffentlichten, sonst wäre er ja nicht öffentlich, logo.

Quellenangaben:
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Peter_Boehringer
https://www.sueddeutsche.de/medien/afd-medien-journalisten-streit-1.6475410?reduced=true

Jetzt ist es da, das neue Cannabisgesetz! Endlich legal kiffen, also fast. Nicht erlaubt ist es in Anwesenheit von 12jährigen, um 13:00 in Fußgängerzonen, 199m weit weg vom nächsten Spielplatz, um Mitternacht auf dem Friedhof, während einer Gerichtsverhandlung, bei 300km/h innerhalb geschlossener Ortschaften, während eines Tauchganges, im Löwen Gehege des Zoos, im Rahmen der Fahrprüfung, bei einer Herzoperation und nackt auf dem Rücken eines trächtigen Brontosaurus. Weiter ist es verboten Cannabis während des Unterrichts (gilt auch für Lehrkräfte!!!), bei der nächsten Stadtratssitzung, beim Videodreh von Hrn Dr.Dr.hc&coKG Eichinger, bei der Bergung einer Weltkriegsbombe und neben einer startenden Interkontinentalrakete zu rauchen. Das mit der Rakete verstehen wir allerdings nicht, denn der Joint wäre dann ja wohl unser geringstes Problem.

Genaueres gibt’s ohne Gewähr auf Richtigkeit auch hier:
https://bubatzkarte.de/

Leider befürchten wir dass mit der Legalisierung die Zahl der Cannabistoten innerhalb der nächsten 10Mrd Jahre um mindestens 10% ansteigen wird.

Treffen ist ja momentan wieder total in, auch wenn’s im Geheimen ist, da wollen wir dem Trend nicht hinterherlaufen. Deswegen gibt es im März statt eines Stammtisches nun ein Geheimtreffen der PARTEI LL.

Wo?

Das ist total geheim.

Aber das steht doch auf dem Bild unten…

Potztausend, welcher Schurke trieb wohl hier sein Unwesen? Wenn wir den erwischen, dann setzen wir uns…

Am 15.2. findet ein neuer sehr guter Stammtisch im Trödler statt, Die Gelegenheit jetzt noch schnell für Die PARTEI zu unterschreiben, damit wir zu Europawahl auf den Wahlzetteln stehen! Denn wir dürfen Europa nicht den Leyen überlassen. Für ganz Deutschland brauchen wir mindestens 4000 Unterstützerunterschriften, da zählt jede Stimme! Damit dieses Mal neben Martin Sonneborn auch Sybille Berg und Katharina Kerbstat einziehen.

Mehr Infos zu EU-Wahl gibt es hier:

https://www.die-partei.de/europawahl-2024/

Und alle unsere KandidatiX findet Ihr hier (Listenplatz 17 ist sehr sehr gut!):

https://www.die-partei.de/europaliste/

Das Erstarken rechter Kräfte, welches in jüngster Vergangenheit in einem Treffen hochrangiger AfD-Politiker, Neonazis und finanzstarker Unternehmer mündete, erfordert auch hier in Landsberg ein klares Zeichen. Wir dürfen diese Entwicklungen nicht ignorieren, denn: Nie wieder ist JETZT!
Gemeinsam mit den Parteien „SPD“, „Grüne“, „Die Partei“, ausserdem „VIDA Landsberg e.V.“, „VIVA Randerscheinungen“, „Zirkus Virus Landsberg e.V.“, „Kunst hält Wache e.V.“, dem „Kreisjugenring Landsberg“, dem „Bürgerbündnis gegen Rechtsextremismus Landsberg e.V.“ und dem Football-Verein „Landsberg X-Press“ rufen wir euch auf, ein starkes Zeichen zu setzen! (Weitere Verstärkung ist herzlich willkommen!)
📅 Wann: Samstag, 27. Januar 2024 ab 12:30 Uhr
📍 Wo: Georg-Hellmair-Platz in Landsberg am Lech
➡️ Lasst uns gemeinsam gegen rechte Tendenzen aufstehen und für Vielfalt, Weltoffenheit und Toleranz kämpfen! Landsberg soll weiterhin ein Ort der Offenheit und des bunten Miteinanders sein. Jede Stimme zählt!

In Diessen wird es eine Windkümmerin geben, da Diessen nun zum Windkraftdingsgebiet erklärt worden ist. Das freut uns, aber wir sehen die beste Möglichkeit für Pustestrom auf dem Ammersee!

Die PARTEI als die Partei der extremen Mitte verbindet schon immer Tradition und Moderne. Im Landtags Wahlprogramm propagierte sie Windkraft-Off-Shore-Anlagen für alle bayerische Gewässser.

Speziell auf dem Ammersee ist die Linie Dießen-Andechs geradezu prädestiniert.

Begründung: Ganz Bayern, der Pfaffenwinkel und besonders das Fünf-Seen-Gebiet blühte über eintausend Jahre unterm Zeichen des Kreuzes:  Wirtschaft, Kultur und Päderastie entwickelten sich prächtig. Doch beginnend mit der Säkularisation 1803 und dem großen Bedeutungsverlust der Kirche in den letzten Dekaden ist es jetzt Zeit für neue Kreuze. Die Windräder sind unsere Kreuze am Himmel! 

Doch Vorsicht bei der Standortwahl: Ganz sicher nicht verschämt und kaum versteckt auf Wiese oder Wald bei Hübschenried – das wäre viel zu wenig sichtbar, und was da allein Insekten vernichtet werden! Nein, sie sollen direkt auf dem Ammersee, auf der historischen Luftlinie Dießen-Andechs, dort entfalten die Windräder ihre volle, plakative Wirkung. 

Weithin sichtbar wird so Tradition und Moderne ins Einvernehmen gesetzt. Die AWOSA (Ammersee-Windkraft-Off-Shore-Anlage) zeigt den Willen des ganzen Landkreises zur ultimativen, totalen Klimarettung – ganz flüssig!

Liebe Landsbergerinnen und Landsberger,

Der Landkreis Landsberg am Lech hat ein neues Projekt gestartet, eines zur Rückgewinnung von Pflegefachkräften. Auf der Website des Landkreises heißt es dazu:

„Unter welchen Voraussetzungen würden Sie in den Pflegeberuf zurückkehren?

Der Landkreis Landsberg am Lech setzt sich aktiv mit dem anhaltenden Fachkräftemangel im Bereich der Pflege auseinander. Das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege unterstützt das aktuelle Projekt des Landkreises, das darauf abzielt, ehemalige Pflegefachkräfte zurückzugewinnen, um die pflegerischen Versorgung zu verbessern.

Der Fokus des geförderten Projekts liegt auf der Rückgewinnung von Personen, die den Pflegeberuf verlassen haben. Um die Beweggründe für den Ausstieg genauer zu verstehen, werden Interviews mit ehemaligen Pflegefachkräften durchgeführt. Die Ergebnisse dieser Gespräche dienen als Grundlage für die Identifikation potenzieller Verbesserungen der Arbeitsbedingungen. Dabei werden insbesondere die Einrichtungen im Landkreis mit einbezogen.

Eine offene und auf Augenhöhe geführte Kommunikation ist dabei von entscheidender Bedeutung. Der Landkreis Landsberg am Lech ruft alle ehemaligen Pflegefachkräfte dazu auf, sich aktiv am Projekt zu beteiligen. Die Erfahrungen und Meinungen derjenigen, die aus dem Pflegebereich ausgeschieden sind, sind von herausragender Bedeutung und dienen als treibende Kraft für das gesamte Projekt.

Erstmal ist es ja schön zu lesen dass man sich „aktiv mit dem anhaltenden Fachkräftemangel“ auseinandersetzt. Wie das Auseinandersetzen genau aussieht bleibt etwas nebulös.

Und es ist natürlich toll dass versucht wird ehemalige Pflegekräfte zurückzugewinnen. Vermutlich ginge das durch ein entsprechend gestaltetes Angebot mit vernünftiger Bezahlung, flexiblen Arbeitszeiten und so was. Kann auch sein dass solche Angebote schon gemacht wurden, wir können ja nicht alles wissen.

Zum Glück wissen ja alle wie’s geht und wir auch nicht, aber die Projektbeschreibung hat bei uns doch ein leichtes Schmunzeln bewirkt. Es ist zwar löblich dass ehemalige Pflegefachkräfte befragt werden sollen, nach dem Motto „Was ist schief gelaufen?“ und dass danach Aktionen definiert werden sollen um irgendwas besser zu machen, aber das klingt schon so gaaanz bissi nach: „Und wenn ich nicht mehr weiterweiß, dann bild‘ ich einen Arbeitskreis“.

Und vor allem gibt es ja schon Studien genau zu diesem Thema wie zum Beispiel die folgenden:

https://www.aerzteblatt.de/archiv/88231/Krankenhaeuser-Was-Pflegekraefte-unzufrieden-macht

https://www.medirocket.de/karrieremagazin/details/warum-kuendigen-pflegekraefte-die-10-haeufigsten-gruende

Gut, das waren jetzt nur die Ergebnisse einer zweiminütigen Internetrecherche, aber da stehen schon u.a. Themen drin wie Verdienstmöglichkeiten, Wertschätzung, Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Es ist wahrscheinlich sehr sinnvoll wieder Geld auszugeben um sich das bestätigen zu lassen was in anderen Studien schon steht. Vor allem hat man dann mehr Zeit um Maßnahmen festzulegen und die Klatschzeiten besser zu koordinieren.

Natürlich wissen wir auch dass der Landkreis nicht die rechtlichen Rahmenbedingungen des Pflegeberufes festlegt (was die Aufgabe der letzten und aktuellen Bundes- und Landesregierungen gewesen wäre die hier kläglich versagt haben), aber es ist sich sicher eine richtig richtig gute Idee Geld für Informationen auszugeben die schon da sind.

Die Idee ist wahrscheinlich noch viel besser als dieses Geld vielleicht gleich direkt in die bestehenden Arbeitsverhältnisse und deren Bedingungen zu investieren.

Außerdem möchten wir anmerken dass es eigentlich üblich ist im Falle einer Kündigung immer ein Kündigungsgespräch zu führen (Überraschung: machen z.B.: mehr oder weniger alle Unternehmen so), d.h. die Infos die jetzt nachträglich eingeholt werden, müssten eigentlich schon vorliegen.

Wie gesagt, wir sind ja auch keine Pflegefachkraftpersonalverantwortungsspezialisten, aber wenigstens stellen wir fest dass andere auch nicht so ganz wissen wie’s geht.

Bleibt zu hoffen dass ehemalige Pflegefachkräfte überhaupt Lust haben bei dem Projekt mitzumachen, nicht auszudenken wenn das nicht der Fall wäre, dann könnte man ja keine potentiellen Verbesserungen der Arbeitsbedingungen ermitteln. Und dann könnte man die Infos (die ja schon vorliegen) ja gar nicht in eine Excel Liste eintragen um dann dahinter zu schreiben was man nun lassen, äh tun soll. Und „potentielle Verbesserungen“ was genau soll das denn heißen? Muss dann etwa durch ein weiteres Projekt, noch das Potential von Maßnahmen wie z.B.: „wir erhöhen die Wertschätzung“ ermittelt werden um sich dann zu überlegen ob man die Maßnahmen überhaupt umsetzt?

Wir hätten da einen grandiosen Vorschlag: jährliche Mitarbeitergespräche mit nachhaltiger Verfolgung der Maßnahmen und Überprüfung der Wirksamkeit. Wenn es das schon geben sollte, dann funktioniert das wohl offensichtlich noch net so ganz.

Ach so: hier noch der Link zum Landkreisprojekt:

https://www.landkreis-landsberg.de/aktuelles/pressemitteilungen/detail/eintrag/projekt-zur-rueckgewinnung-von-pflegefachkraeften/

Einen haben wir noch: vielleicht wäre es mal an der Zeit den Leuten die sich um Andere kümmern mehr zu zahlen als ein Durchschnittsgehalt von ca. 3650€ Brutto und dafür z.B.: den Verdienst von Vorstandsmitgliedern von durchschnittlich 4 Millionen€ auf unter 2 Millionen€ zu senken? Jetzt werden Sie denken „ach nee, schon wieder so ein linker Schmarrn“ aber vermutlich ist es mehr wert die Produktion von Blechschüsseln und SUVs zu lenken, als dafür zu sorgen dass pflegebedürftige Mitmenschen gut versorgt werden.

Mit freundlichen Grüßen

Der Vorstand Ihrer PARTEI Ortsverband Landsberg am Lech

https://www.medi-karriere.de/medizinische-berufe/pflegefachkraft-gehalt/

https://www.spiegel.de/wirtschaft/dax-gehaelter-so-viel-verdienen-die-vorstaende-der-grossen-deutschen-unternehmen-a-c5a1f8a5-fd5d-447a-8dc0-2f50daed851a

Traditionell und weil schon wieder eine Wahl ansteht (die zum EU Parlament), und weil wir für Euch gerne weiterhin auf den Stimmzetteln zum Ankreuzen stehen, sammeln wir wieder Unterstützerunterschriften. Für ganz Deutschland brauchen wir 4000 davon, wir nehmen aber auch gerne mehr, hehe.

Wie geht’n das?

Die Details stehen auf unserer Bundeswebsite und logomente auch auf der Bayernwebsite (siehe links unten links).

Es ist auch ganz einfach, weil man muß nur das Formular ausdrucken, ausfüllen, unterschreiben und wegschicken! Und wenn Ihr keinen Kugelschreiber habt, sehr gute Kugelschreiber gibt es auf jedem PARTEI Stammtisch Eures Vertrauens.

Und warum soll ich Euch meine Unterschrift geben?

Weil die Zukunft nicht schwarz-weiß ist, NEIN, die Zukunft ist Grau! Und weil wir die Guten sind! Und weil eh alle wissen wie’s geht, wir auch nicht! Und weil jeder Euro für uns ein Euro weniger für die FckAfD ist! Also die Euros bekommen wir dann wegen des Parteienfinanzierungsgesetzes, und Ihr bekommt diese Euros dann in Form von formschönen Aufklebern zurück! Toll, gell?

Und hier nun die Links (der erste geht zum Formular selber):

https://www.die-partei.de/wp-content/uploads/2023/10/EuWO_Anl14_Form_Die-PARTEI.pdf

https://www.die-partei.de/europawahl-2024/

https://die-partei-by.de/

Und wenn Ihr Fragen habt dann wendet Euch gernstens an die Vorstandsdingens Eures Vertrauens, nämlich an uns!