Wiederwahl der Integrationsbeauftragten: Kontinuität oder fehlender Wettbewerb?

Vorgang 2026/108 – Wiederwahl der Integrationsbeauftragten für Vienenburg, Immenrode, Weddingen, Lengde, Wiedelah und Lochtum

Satirischer Einstieg:
Die Stadt Goslar empfiehlt offenbar, Dinge zu erneuern — solange dieselbe Person weitermacht. Vorgang 2026/108 schlägt die Wiederwahl von Christa Hillebrandt als Integrationsbeauftragte vor, inklusive der beliebten Aufwandsentschädigung von 150 Euro im Monat und der vertrauten Ortschaften Vienenburg, Immenrode und Weddingen. Wettbewerb? Offenbar optional. Amtszeitende 30.04.2026, Fortsetzung ab 01.05.2026 für weitere fünf Jahre — und damit genug Planungszeit, um weiter nichts zu ändern.

Spaß beiseite:
Die Beschlussvorlage (Vorgang 2026/108) sieht die Ernennung von Frau Christa Hillebrandt zur Integrationsbeauftragten für die genannten Ortschaften vor. Nach den Unterlagen endet ihre aktuelle Amtszeit am 30.04.2026; vorgeschlagen wird eine Verlängerung ab dem 01.05.2026 für fünf Jahre bei einer monatlichen Aufwandsentschädigung von 150 Euro. Frau Hillebrandt ist in der Integrationsarbeit tätig, Ansprechpartnerin für geflüchtete Menschen und koordiniert Maßnahmen wie Sprachkurse und Freizeitangebote vor Ort. Die Vorlage wird ab dem 9. April 2026 in Sitzungsterminen beraten. Offen bleibt, ob weitere Kandidaturen vorliegen und welche finanziellen Auswirkungen (sofern vorhanden) zu erwarten sind. Für die betroffenen Ortschaften kann Kontinuität in der Integrationsarbeit positiv wirken; zugleich wäre Transparenz zur Kandidatensuche sinnvoll.

Vorgangsnummer: 2026/108 | Original bei ALLRIS