Die Tagesschau stellt fest:
Inklusion scheitert selten am Willen – aber zuverlässig an Formularen.
Menschen mit Behinderung wollen arbeiten.
Unternehmen wollen einstellen.
Der Staat will erst mal alles prüfen. Sehr lange. Sehr gründlich. Mit Fax.
Ergebnis:
Inklusion wird beantragt, geprüft, vertagt –
und am Ende leider nicht genehmigt.
Deutschland hat kein Inklusionsproblem.
Deutschland hat ein Bürokratie-Hobby.
Wer wirklich Teilhabe will, muss Barrieren abbauen –
und nicht neue Aktenordner stapeln.
Inklusion beginnt nicht im Gesetzblatt.
Sie beginnt dort, wo man aufhört, Menschen wie Sonderfälle zu behandeln.
Jan
Jan will Landrat im Landkreis Goslar werden.
Bevor irgendwer irgendwen wählen darf, verlangt das Gesetz erst einmal 250 Unterstützungsunterschriften.
Nicht aus Überzeugung. Sondern aus Formularliebe.
❌ Kein Kreuz
❌ Keine Wahl
❌ Keine Verpflichtung
✅ Nur die Erlaubnis, dass diese Kandidatur auf den Stimmzettel darf
Weil Demokratie sonst nur noch Auswahl vorgibt.
Und weil neue Kandidaturen zuerst beweisen müssen, dass sie existieren dürfen.
Wahlberechtigt im Landkreis Goslar
Jede Person nur einmal
Variante 1: Direkt
Kontakt aufnehmen
Kurz unterschreiben
Fertig
Variante 2: Papier. Oldschool. Legal.
Ausdrucken und ausfüllen
In den Briefkasten werfen oder per Post senden an:
Oliver Lietz
Bäckerstrasse 7
38640 Goslar
Unter zwei Minuten.
Plus Weg zum Briefkasten. Demokratie ist manchmal Bewegung.
👉 Jetzt Formular herunterladen oder direkt Kontakt aufnehmen.
Nicht, weil Sie Jan wählen müssen.
Sondern weil Auswahl kein Luxus sein sollte.