Freitagabend ist Kulturzeit. Weil WikipeteR bereits schon alles weiß, daher alle Bücher gelesen und im Geiste archiviert hat, kann dies nur bedeuten, dass er hinaus muss. Aber nicht hinaus, hinaus auf hohe See, sondern hinaus, hinaus zur Hochkultur. So verschlägt es ihn an diesem Freitag in das wundervolle Apex (kaufen sie dort viel und oft!), wo ihm ein Mann in den besten Jahren anspricht. Und dieser gewisse Thomas Gsella aus Aschaffenburg fragt:
„Wie viele Unterstützerunterschriften für die Bundestagswahlen werden die Aktivisten der Partei Die PARTEI in Göttingen und Niedersachsen zusammenbekommen?“
Natürlich hat darauf niemand eine passendere Antwort als WikipeteR! Welche das ist lesen Sie hier! Die Antwort ist wie immer abschließend, vollständig und komplett richtig.
Wenn Sie auch eine Frage an WikipeteR haben, gleich zu welchem Thema oder welchem Gebiet (er weiß schließlich alles), so stellen Sie sie einfach unter dem Hashtag #FragWikipeteR an @Die_PARTEI_Goe oder @archilocheion. Sie können sie auch mailen!
Gerade will WikipeteR mit seinem Schild ausziehen um für die Rechte des kleinen Mannes zu kämpfen, denn das Menschenrecht erkämpft nur Die PARTEI, da ruft ihn Irmi (@never_everS21) aus Stuttgart an und fragt:
„Meine Frage an unser wandelndes Lexikon @archilocheion = #wikipeterfragen : Warum und seit wann sind Generalstreiks in Deutschland verboten?„
Natürlich hat darauf niemand eine passendere Antwort als WikipeteR! Welche das ist lesen Sie hier! Die Antwort ist wie immer abschließend, vollständig und komplett richtig.
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Neue Woche und wieder im Takt: WikipeteR wippt schon mit dem Fuß. Da hört er den wundervollen Parci Freiländer aus Göttingen der fragt:
„Aufklärung in Göttingen, wer ist der Typischste und was hat Lichtenberg so getrieben?„
Natürlich hat darauf niemand eine passendere Antwort als WikipeteR! Welche das ist lesen Sie hier! Die Antwort ist wie immer abschließend, vollständig und komplett richtig.
Wenn Sie auch eine Frage an WikipeteR haben, gleich zu welchem Thema oder welchem Gebiet (er weiß schließlich alles), so stellen Sie sie einfach unter dem Hashtag #FragWikipeteR an @Die_PARTEI_Goe oder @archilocheion. Sie können sie auch mailen!
Viele haben darauf gewartet, und nächste Woche ist es endlich so weit: Die PARTEI Göttingen startet ihre Initiative „Göttingen wieder positiv besetzen!“
Am immer wieder von braunen Buben missbrauchten 13. Februar besetzt Die PARTEI ab 17:00 Uhr den politisch heiß umkämpften Albaniplatz wieder positiv: als Gegenwehr zu einem möglichen Auflaufen falscher Freunde richtet Die PARTEI im Rahmen einer Mahnwache eine populistische Speakers Corner ein. „Wir dürfen und wir werden den Populismus nicht mehr diesen Wannabe-Politikern überlassen! Möchtegerntum darf niemals siegen!“, betont die Anmelderin der Veranstaltung und Leiterin Agitprop des Kreisverbands von Die PARTEI, Heide Haas. „In der Corner sind alle Redebeiträge von UNSEREN Freunden herzlich willkommen“, freut sich Helena Arndt, Ratsmitglied der Stadt Göttingen und stellvertretende Vorsitzende des Kreisverbandes. Anlässlich bringt Die PARTEI ihre frenetischen Claqueure und Polit-Cheerleader in Stellung – jubelnde Massen sind zu erwarten!
Wer schon immer mal einen Direktkandidaten zum Anfassen haben wollte, wird diesen zeitgleich am Bahnhofsvorplatz finden: hier präsentiert sich Dr. Christian Prachar schonungs- und vorbehaltlos dem interessierten und uninteressierten Wähler! Wählerinnen werden massivst bevorzugt!
Die Aftershow-Party zu beiden Events findet in der Gaststätte Kadenz statt (Jüdenstr. 17) – echte Freunde sind der Partei Die PARTEI stets willkommen!!!
WikipeteR kommt heute etwas später heraus, da er das Wochenende auf dem PARTEItag der Partei Die PARTEI Niedersachsen verbracht hat um sich einen neuen Vorstand zu erwählen. Kaum aber ist er zurück Hört er auch schon Valentine Wannop @FrauHasenherz aus den Twitterlanden mit ihrer Frage:
„Kann der Pazifist den Soldaten besiegen?„
Natürlich hat darauf niemand eine passendere Antwort als WikipeteR! Welche das ist lesen Sie hier! Die Antwort ist wie immer abschließend, vollständig und komplett richtig.
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Der heutige WikipeteR befasst sich mit dem Tierreich, denn Christian Dingeskirchen aus Scharzfeld fragt:
„Lieber WikiPeter, kann man aus dem Horn eines Einhorns ein Trinkhorn machen und wenn ja schmeckt das Bier daraus besser?“
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Aus aktuellem und hochpolitischem Anlass kratzt sich Irmi (@never_everS21) aus Stuttgart am Hinterkopf und fragt:
„Was geschieht / kann geschehen, wenn Parteien verboten werden? Was lehrt uns die Geschichte?„
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Ein letztes Farewell pfeifend lauschen wir der abschließenden Frage von Hans Mentz a.D. @humorkritik der sich verabschiedet von Twitter & Satire & dem ganzen Rest und fragt:
„#WikipeteRfragen, die Rheinische Universalfrage: Was soll der Quatsch? … Im trumpisierten Twitterversum ist für mich kein Platz, mir bleibt nach dem Brexit das Lachen im Halse stecken und das europäische Haus, von dem vor ein paar Jahren noch fabuliert wurde, hat sich unangenehme Türsteher von SVP, FPÖ, FN, PIS, Fidesz, und ab September dann auch AfD eingeladen. Die Frage für die, die da bleiben: was kann denn da noch Satire?“
Da hören wir schon WikipeteR und er gibt die gesuchte Antwort. Welche das ist lesen Sie hier! Die Antwort ist wie immer abschließend, vollständig und komplett richtig.
Wenn Sie auch eine Frage an WikipeteR haben, gleich zu welchem Thema oder welchem Gebiet (er weiß schließlich alles), so stellen Sie sie einfach unter dem Hashtag #FragWikipeteR an @Die_PARTEI_Goe oder @archilocheion. Sie können sie auch mailen!
Mit großem Interesse hat die Partei Die PARTEI die Ankündigung des sog. „Freundeskreises“ zur Kenntnis genommen, dass man am 01. April eine Veranstaltung abhalten wolle. „Zuerst dachten wir, das Ganze wäre Fakenews, da waren ja fast keine Rechtschreibfehler drin“, so ein sich am Kopf kratzender Kreisverbandsvorsitzender Harald Manninga, während er seine Orangen abwiegt. Auch andere Mitglieder des Kreisverbands „Göttingen“ machten sich bei ihrem Samstagseinkauf angelegentlich ihre Gedanken.
„Wir wissen ja, dass es in diesen Kreisen eine Reihe wichtiger Feiertage gibt, wie den Bombenangriff auf Dresden am 13.02. oder den Geburtstag vom Adolf am 20.04., aber dass man jetzt auch den Jahrestag der Verurteilung Hitlers 1924 feiert, war uns neu“, ergänzt der Direktkandidat zur Bundestagswahl Dr. Christian Prachar, der sich mal wieder in die Abteilung mit Babynahrung verlaufen hat.
Ergänzend kommt die Meinung des Generalsekretärs David Fuchs hinter Stapeln von Getränkekästen hervor: „Eigentlich ist der Anlass ideal, um den Freunden mal das Ergebnis von deprivierender Festungshaft mit zu viel Bierkonsum vorzuführen. Was Viele ja nicht wissen, entstand in der Zeit ein Buch mit einer noch schlechteren literarischen Qualität als 50 Shades of Grey. – 50 Shades of Brown oder so ähnlich heißt der Schinken. Vorlesen könnte das vielleicht ein Türke. Irgend so ein Kanzlerkandidat zum Beispiel. Zwinker.“
Zunächst optimistisch zeigte sich mit gierigem Blick auf die Auswahl an der Wursttheke die Leiterin AgitProp, Heide Haas: „Entweder wollen sie den Jahrestag von Hitlers Verurteilung zum Anlass nehmen, uns mitzuteilen, dass sie eine Ruhepause brauchen, oder es war einfach kein anderer Termin mehr frei. Wir hätten bei der Anmeldung all unserer Mahnwachen nie erwartet, dass sie wirklich dahin ausweichen.“