KandidatX-Vorstellung: Jeremy Rotenberger – Das Volk schreit nach Erziehung (Kreiswahlbereich 2)

Moin Gifhorn!

Ich bin Jeremy, 25 Jahre alt, Ur-Gifhorner und angehender Erzieher. Beruflich kenne ich Trotzanfälle, Geschrei und kleine Katastrophen.

Kurz gesagt: Ich bin hervorragend auf Kommunalpolitik vorbereitet.

Warum ich am 13. September für Die PARTEI für den Kreistag Gifhorn kandidiere?

Weil wir Stimmen brauchen. Ganz einfach.

Und weil ich mir dachte: Wenn andere seit Jahren Sitzungen produzieren, in denen mehr geredet als gemacht wird, kann ich mir das wenigstens einmal aus der Nähe anschauen.

Ich bin mitten in meiner Ausbildung und habe noch ein Leben außerhalb von Ausschüssen. Mein Ehrgeiz hält sich deshalb in Grenzen, jahrelang darüber zu diskutieren, ob etwas Priorität hat oder nur seit drei Jahren auf einer Liste steht.

Aber mein Name auf dem Wahlzettel ist trotzdem nicht völlig nutzlos.

Denn wenn ich schon kandidiere, nutze ich die Aufmerksamkeit für das Thema, das mir wirklich wichtig ist:

Kinder und Jugendliche.

Ich kann bei dem Thema einfach nicht die Klappe halten.

Kinderrechte konsequent durchsetzen

Kinder und Jugendliche sind keine Bürger zweiter Klasse. Sie brauchen Mitbestimmung, sichere Freiräume und vernünftig ausgestattete Kitas und Schulen.

Jugendkultur statt Jugendvertreibung

Gifhorn braucht Orte, an denen junge Menschen einfach sein können, ohne dass nach fünf Minuten jemand erklärt, warum sie hier leider nicht sein dürfen.

Mehr Freiräume, weniger „Das haben wir schon immer so gemacht“

Jugendlichen etwas zutrauen, Verantwortung ermöglichen und Ideen nicht so lange zerreden, bis sie volljährig sind.

Den Mund aufmachen

Damit im Kreistag jemand daran erinnert, dass Kinder und Jugendliche nicht nur wichtig sind, wenn gerade ein Wahlprogramm geschrieben wird.

Ich lebe seit 25 Jahren hier. Ich kenne Gifhorn und sehe, wo es läuft – und wo es manchmal eher läuft wie ein schlecht geplanter Elternabend.

Gebt Die PARTEI am 13. September eure Stimme.

**Gifhorn braucht mehr Erziehung.

Und weniger langweilige Politik.