Hochschulgruppe TU Dresden

27. November 2015:

Der aufstrebende Jungpolitiker und Promillephilosoph Sören Hinze (Abbildung ähnlich) folgt dem Ruf der Macht und seiner staatsbürgerlichen Pflichten und kandidierte für das gänzlich unbedeutende Amt des Fachschaftsrats der philosophischen Fakultät der TU Dresden:

Hinze, das ist ein erfolgreicher Anführer mit der sympathischen Aura einer bodenständigen Vaterfigur, der schon jetzt dafür steht, das gesamte studentische Desinteresse mehr als nur zu repräsentieren. In seiner umfangreichen politischen Laufbahn (drei Kandidaturen als Klassensprecher) bewies er Kompetenz¹ und beging keinen Fehler¹.

FSRWahlheftHinze

 

Dass es mit der wehr- und zivildienstunerfahrenen Generation noch nicht ganz verloren ist, beweist die Philosophische Fakultät:

Bei einer Wahlbeteiligung von annährend 15%² haben Fünfunddreißig³ Philosophie-, Katholische Theologie-, Evangelische Theologie-, Geschichte-, Kunst- und Musikwissenschaft-, Politikwissenschaft-, Soziologie- und Kommunikationswissenschaft- oder in einem Wort: Philosophiestudenten HINZE gewählt. DiePARTEI Dresden gratuliert!

Gemäß §16 Abs.1 Wahlordnung der Studentenschaft legte Hinze am 10.12.15 seine erhaltene Legislatur nieder und lehnte die Wahl formgerecht ab.

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¹ (Quelle: Marie, Jaqueline, Mandy, Melanie, Sara, Erika, Anne, Christin, Paula, Horst, Sophie, Emma, Mia, Hanna, Anna, Lena, Johanna usw.)

² (https://www.stura.tu-dresden.de/webfm_send/2130)

³ (https://www.stura.tu-dresden.de/webfm_send/2120)

 

 

15. August 2014: Hiermit füttern wir die Studenten der TU Dresden über die Mensa-Bildschirme an:

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16. Mai 2014: Die HOCHSCHULGRUPPE lädt zu einer seriösen Ringvorlesung über Politik und Satire ein:

Ringvorlesung

4. Januar 2014: besondere CAZ-Kleinanzeige in der Rubrik „Herz & Schmerz“…:

MaschienenBAUER sucht Kumpel mit Brüsten für gemeinsame Bohrsessions, Behaarung erwünscht. Gelacht? Wir auch… Die HOCHSCHULGRUPPE aschwock@nullyahoo.de

 

18. Dezember 2013: Denkmalschutz am HSZ verbunden mit „Alkohol gegen Unterstützer“-Unterschriften

Am 18.12.2013 versammelte sich eine „Die HOCHSCHULGRUPPE“-Delegation, um mit dem Parteiwagen, einem Induktionsherd, mehreren Litern Glühwein sowie einem Kasten Gerstensaft (zur Eigenversorgung) Richtung HSZ zu gondeln. Ziel war es, die defekte Tür am HSZ mit einem Denkmalschutzzeichen zu würdigen. Außerdem sollte das Konzept „Alkohol gegen Unterschriften“ für die Unterstützung zur Europawahl fortgeführt werden. Durch den geschickten Einsatz äußerst tanzbarer wenn auch einseitiger Musikuntermalung sowie des sehr schmackhaften Glühweins, wahlweise auch mit Schuss, kannte die studentische Begeisterung kaum Grenzen. Dankenswerterweise beendete der Campus-Sicherheitsdienst nach 4 Stunden rechtzeitig die Aktion, sodass wir gerade noch im Stande waren, den PARTEI-Wagen zurückzuführen, jedoch unter Einbuße eines gläsernen Topfdeckels. Gerne wieder, Die HOCHSCHULGRUPPE.

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29. November 2013: Endlich gibt es eine seriöse Hochschulgruppe an der TU Dresden: Die Hochschulgruppe Die HOCHSCHULGRUPPE!

Die HOCHSCHULGRUPPE vertritt die politische, extreme Mitte auf hochschulpolitischer Ebene. Da eine derartige Vertretung an der Technischen Universität Dresden noch nicht existiert und bereits an 23 anderen deutschen Universitäten vorhanden ist, sehen wir hier akuten Handlungsbedarf. Um dieses politische Loch zu füllen, stellen wir uns als Hochschulgruppe und studentische Vertretung der Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative, kurz Die PARTEI, zur Verfügung. Erst im Laufe unserer politischen Profilierung wird sich herausstellen, dass es links und rechts von der HOCHSCHULGRUPPE keinen Platz geben kann! So schaffen wir Ihnen einen besseren Überblick über die politischen Hochschulgruppen.

Des Weiteren wollen wir in diesem Schreiben keine Ziele benennen, da ein Ziel immer die Möglichkeit des Scheiterns impliziert. Stattdessen fügen wir nun eine Liste allgemeiner Festlegungen und zukünftiger Änderungen an:

An dieser Stelle wollen wir Sie einerseits daran erinnern, dass wir bereits als etablierte Partei an 23 Universitäten vertreten sind und freundlich darauf hinweisen, dass wir niemanden vergessen werden, der uns den Weg zur Macht ebnet.