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Sonntag, 22. Juli 2018

Mieten — Fördert „Liebhaberei“ …

#DiePARTEI informiert — München. Was jeder wissen muss: Weicht eine Miete von der ortsüblichen Vergleichsmiete um 66 Prozent ab, gilt die Vermietung als Liebhaberei. Jegliche Reparatur- oder Modernisierungskosten können nicht mehr voll steuerlich geltend gemacht werden.

Außerdem — Beatrix Zurek, Vorsitzende des Mietervereins München: „In den Münchner Mietspiegel fließen nur die Mieten der vergangenen vier Jahre ein, also die teuren Neuvermietungen.“

Die sehr gute Partei Die PARTEI hat diese Regeln nicht gemacht und gibt bis auf weiteres folgende Empfehlung: Mieter sind aufgefordert spätestens alle vier Jahre eine neue Wohnung zu günstigeren Konditionen zu beziehen. Wer sich nicht daran hält, ist persönlich für allgemein steigende Mieten verantwortlich. Diese Empfehlung gilt bis zur Machtergreifung. Das O in PARTEI steht für Opportunismus: Dass Regeln und Empfehlung danach gelten ist heute garantiert nicht vorherzusagen.

PS: Diese Mitteilung transportiert deutlich zu viel Inhalt. Wir bitten um einen qualifizierten Shitstorm.

Zu nett für München? – Der Vermieter-Rebell und das Finanzamt

Zu billig, findet das Finanzamt – sozial und gerecht, meint Wolfgang Fischer: Der Münchner Vermieter verlangt nur einen Bruchteil der ortsüblichen Miete. Das Finanzamt nennt Fischers Vermietungspraxis „Liebhaberei“ und sagt, seine Ausgaben seien nicht voll steuerlich geltend zu machen.

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