Presse

Nach einem erfolgreichen Wahlkampf zur Oberbürgermeisterschaft (kurz: OberBabo-Wahl) am 18. Oktober 2015 wurde Mark Benecke und das Kompetenzteam von der Presse so gefeiert: beispielsweise hier und da. Außerdem: offizielle Zahlen.

Antwort ohne Anfrage

+++ die journalistenfreundliche Initiative der Partei Die PARTEI +++

Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass der Mensch sich ganze 7 Dinge auf einmal merken kann! Und doch braucht der Wähler vor allem eines: Orientierung! Kein Wunder also, dass sich die Presselandschaft in der anstehenden Wahl für das Amt des Oberbürgermeisters der Stadt Köln von den 7 zugelassenen Kandidaten meist nur auf zwei Kandidaten konzentrieren: Listenplatz 1 und Listenplatz 6(!).

Um diesen Missstand zu beheben und den Journalisten, die wir ehrlich lieben, das Leben einfacher zu machen, gibt sich Listenplatz 2 „Die Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative, Die PARTEI“ volksnah, journalistenfreundlich sowie medial kompetent und beantwortet die wichtigsten Fragen der Journalisten gerne auch ohne gefragt zu werden!

Los geht das Spiel: Fragen Sie Reker und Ott – und wir geben die richtig guten Antworten!

Voller Liebe für die Kölner und ihre Medien

Die PARTEI

PS1: Natürlich beantworten wir auch gerne Fragen, die direkt an uns gehen! Zum Beispiel Hier!

PS2: Weitere Materialien wie das Oberbürgermeister-Pressekit, Flyer sowie News, News und noch mehr News gibt es HIER!

PS3: Es ist FALSCH PARTEIlos zu sein! Den besten Ausweg aus diesem Schlamassel gibt es HIER!


Köln ist eine wachsende Stadt. Wie und wo wollen Sie neuen Wohnraum schaffen, der für Normalverdiener bezahlbar ist? (Quelle: KStA vom 01.09.2015)

Dort wo schon Wohnraum ist. Der Trend geht da ganz klar zur Patchwork WG. Zwischenwände raus, dann ist auch wieder mehr Platz. Momentan ist überhaupt ein Trend zum Schlafsaal zu erkennen. Und welcher Bürger braucht schon 40 m² Wohnraum nur für sich? Neue Bescheidenheit. Wenn die Hütte voll ist, dann spart das auch Heizkosten.

Das Ziel von 1000 neuen Sozialwohnungen pro Jahr wird stets verfehlt. Was muss die Stadt unternehmen, um es erfüllen zu können? (ebd.)

Die Bauherren mal richtig in die Mangel nehmen. Planen sie die Sozialwohnungen nicht in ihre Projekte ein, dann werden die eben in ihren Anwesen in Hahnwald eingerichtet.

Wie soll das neue Entwicklungsgebiet Parkstadt-Süd Ihrer Vorstellung nach aussehen? (ebd.)

Schön grün. Und mit Häusern, darüber reden wir ja auch die ganze Zeit. Und bis jetzt haben sich auch alsphatierte Wege bewährt. Ich denke da wird es dann am Ende aussehen wie überall in der Stadt, nur anders.

Oberbürgermeister Jürgen Roters hat den Bau eines neuen Stadtmuseums am Roncalliplatz angestoßen. Wie wollen Sie mit der Idee weiter umgehen?  (ebd.)

Durchführen.

Was muss in den kommenden Jahren geschehen, um das Umfeld des Doms weiter zu verbessern?  (ebd.)

Sauber halten und Kleinkunst fördern. Damit da immer schön was los ist.

Was muss die Stadt unternehmen, um Klima-Effekte, wie etwa extreme Regenfälle und zusätzliche Hitzetage, abzuschwächen?  (ebd.)

Das ist knifflig. Globales Problem und massive Rückkopplungseffekte. Vielleicht schaffen wir es das Ganze zu koppeln und mit den zusätzlichen Regen die Hitzetage runterzukühlen. Da muss ich dann aber auch mal mit ein paar Experten reden.

Für die Bürger empfehlen sich Schirme bei Regen und Eis wenn es heiß wird. Das mit den Schirmen sieht man auch immer in diesem England. Die können ja bekanntlich Regen. Vielleicht machen wir zu dem Thema dann mal eine Broschüre.

Wie wollen Sie den Energieverbrauch und die CO2-Emissionen in Köln senken?  (ebd.)

Der erste Schritt werden Rikschas sein, die gefördert werden. Haben sie mal die Energiebilanz von so einer indischen Stadt pro Kopf gesehen? Da können wir uns noch einiges abschauen. Dann begrünen wir jedes Dach und jede Fassade derer wir habhaft werden. Das spart schon mal und sieht adrett aus.

Daneben müssen wir bei aller Verdichtung aufpassen. Die Luft muss zirkulieren. Da stehe ich schon in Kontakt mit einem Feng Shui Experten, damit das gewährleistet ist.

 


Was werden Sie in der Verwaltung ändern, wenn Sie an deren Spitze sind? (Quelle: KStA vom 07.08.2015)

Ohne Verwaltung geht es nicht! So eine Stadt verwaltet sich immerhin nicht von alleine! Noch klarer ist aber: wenn die Verwaltung immer und immer wieder umgestellt wird, wie sollen die Mitarbeiter dann noch wissen, in welche Richtung sie laufen müssen? Erstmal ausruhn‘, Kaffee holen und die Leute ihre Arbeit machen lassen! Und wenn das nicht direkt wirkt, ändern wir alles und radikal und wiederholen den Schritt mit dem Kaffee nochmal. Denn nur so sichern wir Zukunft mit Zukunft!

 


Welche Konsequenzen muss man aus dem Operndebakel ziehen? (Quelle: KStA vom 07.08.2015)

Nicht erst seit der Tieferlegung des Stadtarchivs ist klar: Die Stadt Köln braucht einen halbjährlich wechselnden Debakel-Beauftragten, der alle Schuld und öffentlichen Hass auf sich nimmt und dann im ewigen Dunkel von gut bezahlten Aufsichtsräten verschwindet. Damit wären wir Vorreiter vor Weltstädten wie Berlin, die ihre Staatsoper nur durch sogenannte „Verantwortliche“ versumpfen lassen. Köln kann mehr!

Was halten Sie davon, dass die Kulturdezernentin in dieser Phase eine Dienstreise antritt? (ebd.)

Kultur ist ein anstrengendes Gewerbe: Jeder braucht mal Urlaub! Bei uns darf sie dann aber nur Kultururlaub machen. Höchstens ein Bildungsurlaub ist noch drin.

Die Beteiligten drücken sich darum, Verantwortung zu übernehmen. Wie sehen Sie die Frage nach der Verantwortlichkeit? (ebd.)

Das ist das übliche Problem mit den sogenannten „Beteiligten“ oder manchmal auch „Verantwortlichen“ (siehe oben). Mit einem Debakel-Beauftragten mit klarer Hinhalte-Funktion wäre das nicht passiert!

Hätten Sie als OB die Pressekonferenz geleitet, bei der das Debakel verkündet wurde? (ebd.)

Warum nicht?

Die Oper ist nicht das einzige Projekt, bei dem es zu Verzögerungen und Kostensteigerungen kommt. Müssen wir damit leben, wenn die Stadt Köln etwas bauen lässt? (ebd.)

Et hätt doch noch immer jot jejange!

Gibt es Probleme bei Entscheidungs- und Umsetzungsprozessen, die typisch für Köln sind? (ebd.)

Jeder Jeck is anders! Und eines muss man verstehen: Köln ist nun mal Köln und nicht Düsseldorf!

Ist die Politik daran schuld? (ebd.)

Die bisherige auf jeden Fall!

Sollte die Verwaltung selbstbewusster sein? (ebd.)

Wenn die erst einmal in Ruhe ihren Kaffee trinken darf und nicht immer nur verprügelt wird, wird sie das sicher sein! Ob es dazu auch Plätzchen gibt oder ob das nicht zu weit geht, darüber stimmen wir noch intern ab.

 


Rekers Lieblingsort auf den Ringen ist die Möbelmeile (Ott: Friesenplatz, wegen der Cafés und der Nähe zur Parteizentrale), Reker meidet den Barbarossaplatz (Ott: Ebertplatz), wo sie als Radlerin Angst hat. Einen Ausgehtipp konnte Reker nicht geben („Bin nicht informiert“), Ott nannte das „Ding“. (Quelle: Express vom 05.08.2015)

Anmerkung der Redaktion: das ist zwar keine Frage, aber damit können wir auch arbeiten!

Lieblingsort auf den Ringen: Kommt auf das jeweilige Freibierangebot an! Da kann man auch mal seinen Horizont erweitern und die Ringe verlassen …

Die PARTEI meidet doch keine Orte in Köln! Uns lieben die Menschen – auch als Radfahrer!!!

Ausgehtipp: Wo wir sind, ist die PARTEY!