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Montag, 18. Mai 2015

Provinz Havelland zur Chefsache erklärt – GröLVBaZ Lars Krause velässt Cottbus und wird Neufalkenseer

Drastische Situationen erfordern drastische Maßnahmen: Während in Cottbus, Potsdam, Frankfurt/Sonderbewirtschaftungszone (SBZ) Ost, Brandenburg/Havel, im Hohen Fläming, in Oberhavel sowie in der Uckermark Ausläufer der Partei Die PARTEI nur so aus dem Boden schießen, sind bereits drei Gründungsversuche eines Kreisverbands Havelland grandios gescheitert. Dieser harmlos und sympathisch anmutende Landkreis droht zum Gallien Brandenburgs zu entarten. Kurzerhand hat daher Martin Sonneborn, größter Vorsitzender aller Zeiten (GröVaZ) der PARTEI, diese widerborstige Provinz zur Chefsache erklärt und den größten Landesvorsitzenden Brandenburgs aller Zeiten (GröLVBaZ), Lars Krause, von seiner bisherigen Basis Cottbus nach Falkensee abgeordnet.
In Cottbus konnte Krause zuletzt bei der Oberbürgermeisterwahl am 13.09.2014 herausragende Erfolge erzielen. Er vereinte 12,1% aller Stimmen auf sich, entmachtete so den bisherigen Regierenden Schimpanski (SPD) und inthronierte Holger Kelch (CDU) als dessen Nachfolger. Seine Mission in Cottbus betrachtet Krause damit als erfüllt. „Ich empfinde die Abordnung von oberster Stelle als höchste Auszeichnung“, sagt er mit stolzgeschwellter Brust, „und freue mich auf die neuen Herausforderungen.“
Sein Cottbuser Nachfolger wird am 06.06. in einem undemokratischen Verfahren gewählt.
Am 01.05. in einer hochoffiziellen Zeremonie zum Neufalkenseer ernannt, beabsichtigt Krause, das Havelland nun von innen heraus zu zermürben. Sein erstes Großprojekt stellt die Falkenseer Bürgermeisterwahl dar. Zwar wird es Krause auf Grund der gescheiterten Verbandsgründung nicht möglich sein, sich selbst als Kandidat aufstellen zu lassen. „Stattdessen beabsichtige ich aber, im typisch destruktiven PARTEI-Stil die Wahlkampagnen aller Bewerber vernichtend zu boykottieren“, verkündet Krause. „Mein Ziel ist es, mindestens 12,2% ungültige Stimmen zu kreieren.“